Kloster S. Maria im Tal Josaphat, Mittelalterliche Benediktinerabtei nahe der Altstadt von Jerusalem, Israel
Die Abtei liegt östlich der Altstadt von Jerusalem und ist ein Benediktinerkloster mit Steinmauern und architektonischen Elementen aus verschiedenen Epochen. Der Komplex umfasst einen zentralen Heiligtum, Kreuzgänge und Nebengebäude, die das Leben der Mönche über Jahrhunderte hinweg organisierten.
Das Kloster wurde während des ersten Kreuzzugs gegründet und seine Ursprünge reichen bis zu den frühen Tagen der Kreuzzugbewegung zurück. Im Laufe der mittelalterlichen Zeit erlebte die Anlage mehrere Phasen von Umbauten und Erweiterungen, die von verschiedenen Herrschern und kirchlichen Führern geprägt wurden.
Das Kloster trägt die Verehrung der Jungfrau Maria in seinen Ursprüngen und zeigt dies durch die Architektur und Anordnung seiner Räume. Besucher können sehen, wie die Anlage um diesen heiligen Ort herum gestaltet wurde und welche Rolle die Verehrung in der täglichen Nutzung spielte.
Der Ort ist relativ isoliert gelegen und erfordert bewusstes Zurechtfinden, daher ist es hilfreich, sich vor dem Besuch mit der genauen Lage vertraut zu machen. Angemessene Kleidung und festes Schuhwerk sind empfehlenswert, da die Wege uneben und zum Teil steil sind.
Das Gelände verbindet Ort mit der Verehrung einer heiligen Stätte, die über Jahrhunderte für Pilger aus der ganzen Welt von besonderer Bedeutung war. Diese Verbindung zur Pilgergeschichte macht den Ort zu einem wichtigen Knotenpunkt auf der Route vieler gläubiger Besucher.
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