Viedma-Gletscher, Gletscher in Magallanes und Chilenisch-Antarktis, Chile und Argentinien.
Der Viedma-Gletscher ist eine ausgedehnte Eismasse im südlichen Patagonien, die sich über das Gelände zieht und in den Lago Viedma mündet. Seine Oberfläche zeigt unterschiedliche Strukturen und Spalten, die durch die ständige Bewegung des Eises entstanden sind.
Der Gletscher entstand während der letzten Eiszeit, als riesige Eismassen die Region bedeckten und die heutigen Täler Südpatagoniens formten. Nach dieser Zeit zog sich das Eis zurück, hinterließ aber diese große Eismasse, die bis heute andauert.
Der Viedma-Gletscher gehört zum Los-Glaciares-Nationalpark in Argentinien und zum Bernardo-O'Higgins-Nationalpark in Chile, was gemeinsames Naturerbe widerspiegelt.
Besucher können das Eis über markierte Zugangspunkte erkunden, wobei lokale Führer spezialisierte Ausrüstung bereitstellen. Das Gebiet ist das ganze Jahr über zugänglich, aber die Bedingungen variieren je nach Jahreszeit, daher ist angemessene Kleidung und Vorbereitung notwendig.
Dunkle, parallele Linien durchziehen die weiße Oberfläche, wo Schuttreste mit frisch gebildetem Eis vermischt sind. Diese Streifen erzählen die Geschichte des ständigen Fließens und der aufeinanderfolgenden Schichten, die sich im Laufe der Zeit akkumuliert haben.
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