Paso Pehuenche, Gebirgspass an der Grenze Argentinien-Chile, Provinz Mendoza.
Der Paso Pehuenche ist ein Grenzpass auf 2.553 Metern Höhe, der Argentinien und Chile durch eine asphaltierte Straße verbindet. Die Route führt durch Andi-Landschaft zwischen der Provinz Mendoza und der Region Talca.
Der Name kommt von den Pehuenche-Ureinwohnern, die lange Zeit in dieser Bergregion lebten. Der Pass entwickelte sich allmählich zur wichtigen Handelsroute zwischen den beiden Ländern über die Anden.
Der Grenzübergang verbindet zwei Länder und zeigt unterschiedliche Bräuche auf beiden Seiten. Besucher erleben hier direkt, wie sich die Kultur zwischen Argentinien und Chile unterscheidet.
Der Pass ist von Dezember bis März befahrbar, wobei die Grenzanlagen täglich zwischen 8 und 18 Uhr geöffnet sind. Benzinstationen befinden sich in San Clemente und es ist ratsam, mit ausreichend Kraftstoff anzureisen und warme Kleidung mitzunehmen.
Unterwegs können Reisende die Laguna de Maule sehen und mehrere Wasserfälle vom Fluss Maule beobachten. Außerdem haben Besucher gute Chancen, Kondore und Füchse in ihrem natürlichen Lebensraum zu sehen.
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