Victoria Falls, Natürlicher Wasserfall am Sambesi-Fluss, Simbabwe und Sambia.
Die Viktoriafälle sind ein Wasserfall am Sambesi zwischen Simbabwe und Sambia, wo das Wasser in eine enge Schlucht stürzt. Der Fluss bricht über einer breiten Kante ab und erzeugt einen der größten Wasserfallkaskaden der Welt mit einer enormen Menge an Gischt und Nebel.
Ein schottischer Forscher kam 1855 zu diesem Ort und benannte ihn nach einer europäischen Monarchin, wodurch der Wasserfall international bekannt wurde. Diese Benennung markierte den Beginn der europäischen Aufmerksamkeit für dieses natürliche Wunder der südlichen Hemisphäre.
Die lokale Bevölkerung nennt die Wasserfälle Mosi-oa-Tunya, was "Der Rauch, der donnert" bedeutet - ein Name, der die feinen Wassernebel und das dröhnende Geräusch des herabstürzenden Wassers beschreibt. Diese Bezeichnung spiegelt wider, wie die Menschen diesen Ort seit Generationen erleben und verstehen.
Die Wasserfälle können von beiden Seiten besucht werden, wobei jede Seite unterschiedliche Ausblicke und Zugangspunkte bietet. Die Wassermenge variiert je nach Jahreszeit, sodass die beste Sichtbarkeit zu bestimmten Zeiten am größten ist.
In bestimmten Zeiten des Jahres bildet sich an der Kante ein natürlicher Pool, in dem mutige Besucher schwimmen können, während das Wasser daneben in die Tiefe stürzt. Dieser Pool entsteht nur unter bestimmten Wasserbedingungen und bietet eines der außergewöhnlichsten Badesituationen der Welt.
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