Kanton Pedro Vicente Maldonado, Landwirtschaftlicher Kanton in Pichincha, Ecuador
Pedro Vicente Maldonado ist ein Kantong in der nordwestlichen Pichincha-Region mit vielfältigen Landschaften, die sich über 620 Quadratkilometer erstrecken. Das Gebiet liegt auf etwa 839 Metern Höhe und wird von Kaffee- und Kakaoplantagen geprägt.
Das Gebiet entstand in den 1950er Jahren durch eine Kolonisierungsbewegung, angeführt von Teodoro Arrieta und der John F Kennedy Kooperative. Es wurde 1992 offiziell als Kantong gegründet und anerkannt.
Die Bewohner stammen aus verschiedenen ecuadorianischen Regionen und teilen den Alltag mit Menschen aus Kolumbien und Peru, die ihre eigenen Bräuche bewahrt haben. Diese Mischung prägt das Leben im Kantong bis heute.
Die Temperaturen schwanken das ganze Jahr über zwischen etwa 15 und 35 Grad Celsius. Diese Bedingungen ermöglichen es Besuchern, die Region in verschiedenen Jahreszeiten zu erkunden, ohne extreme Wetterbedingungen befürchten zu müssen.
Das Kantong ist bekannt für sechs Wasserfälle in unterschiedlichen Höhenlagen: Las Tinas, Laguna Azul, Cascadas Verdes, Salto del Tigre, Tatala und Rio Achotillo. Diese Wasserfälle sind für Wanderer und Naturliebhaber beliebte Ziele zum Entdecken.
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