Tres Cruces, Vulkanberg in der Atacama-Region, Chile und im Departamento Tinogasta, Argentinien.
Nevado Tres Cruces ist ein Vulkanberg an der Grenze zwischen Chile und Argentinien mit einer Höhe von 6.749 Metern und vier Hauptgipfeln. Der Berg hat einen Krater mit einem Durchmesser von etwa 1 Kilometer an seinem Gipfel.
Der Berg wurde erstmals dokumentiert 1937 von polnischen Bergsteigern Stefan Osiecki und Witold Paryski erklommen. Dieses Ereignis markierte einen wichtigen Meilenstein in der Erforschung dieser abgelegenen andinen Region.
Der Berg ist Teil des Nevado Tres Cruces Nationalparks, in dem Besucher native Tiere wie Füchse, Vikunjas und Pumas beobachten können. Die Landschaft wird von der Präsenz dieser Wildtiere geprägt, die an das extreme Hochgebirgsklima angepasst sind.
Der Zugang zum Berg erfolgt über die Straße durch Copiapo und Paipote, dann weiter über die Camino Internacional zum Portezuelo Santa Rosa. Die Reise ist anspruchsvoll und erfordert eine gute Vorbereitung auf die Höhenlage und extremen Wetterbedingungen.
Der Berg ist das vierthöchste Vulkangebilde der Welt und liegt etwa 23 Kilometer von dem noch höheren Nevado Ojos del Salado entfernt. Diese Nähe zu einem benachbarten Riesengipfel macht das Gebiet zu einem besonderen Ziel für extreme Bergsteiger.
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