Belén, Stadt in Argentinien
Belén ist eine kleine Stadt in der Provinz Catamarca an der Grenze zu einem gleichnamigen Fluss gelegen. Die Stadt hat einfache Häuser mit hellen Farben, breite Landschaften mit trockenem Klima und ein ruhiges Tempo im Alltag.
Belén wurde vor etwa 300 Jahren als Gemeinschaft von Bauern gegründet, denen Land für das Leben und Arbeiten zugewiesen wurde. Die Ankunft der Eisenbahn 1880 förderte die Entwicklung der Stadt und machte sie zu einem regionalen Handelszentrum.
Der Name Belén bezieht sich auf die biblische Stadt und ehrt die Jungfrau Maria. Handwebstühle prägen das Stadtbild, wo Handwerker traditionelle Techniken nutzen, um Stoffe mit Mustern von Schlangen, Fröschen und Vögeln aus Schaf-, Lama- oder Alpakawolle herzustellen.
Die beste Besuchszeit ist im Frühling oder Herbst, wenn das Klima angenehm ist und es wenig regnet. Besucher sollten bequeme Kleidung, Sonnenschutzmittel und Insektenschutzmittel mitbringen, besonders wenn sie Aktivitäten im Freien planen.
Ein markantes Merkmal ist die Statue der Jungfrau Maria, die 1982 von einem Bildhauer aus Mar del Plata errichtet wurde und etwa 15 Meter hoch ist. Sie ist von vielen Punkten der Stadt aus sichtbar und bietet von oben einen weiten Blick über die Stadt und ihre Umgebung.
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