Piz Rondadura, Berggipfel zwischen Graubünden und Tessin, Schweiz
Piz Rondadura ist ein Berggipfel an der Grenze zwischen Graubünden und Tessin und erreicht eine Höhe von 3016 Metern. Der Berg wird von steilen Felshängen geprägt und mehrere Wanderrouten führen zu seinem schmalen Gipfelpunkt.
Der Berg dient seit der Gründung des modernen Schweizer Staates als natürliche Grenzmarkierung zwischen zwei Kantonen. Dieses Gebiet wurde über Jahrhunderte hinweg von Hirten und Händlern genutzt, die alpine Wege überquerten.
Lokale Bergsteiger versammeln sich jährlich am Piz Rondadura zum Ende der Wintersaison für traditionelle Schweizer Alpenzeremonien.
Der Berg ist von verschiedenen Ausgangspunkten aus zugänglich, wobei Wandernde bei den lokalen Informationsstellen detaillierte Routenoptionen erfragen können. Die beste Jahreszeit zum Wandern ist von Juni bis September, wenn Schnee und Eis in den höheren Lagen zurückgehen.
Die Lage des Berges ermöglicht Skifahrern einen 1.054 Meter langen Abstieg durch unterschiedliche Schneebedingungen.
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