Lanxess Tower, Büroturm in Deutz, Deutschland
Der Lanxess Tower ist ein 22-geschossiges Bürohochhaus in Köln-Deutz, ursprünglich 95 Meter hoch und mit goldgedämpften Fenstern ausgestattet. Er besteht aus zwei Bauteilen, dem Hochhaus und den angrenzenden Rheinetagen, und wurde bis Mitte 2013 durch die Hochtief Projektentwicklung GmbH vollständig umgebaut. Während der Bauphase hieß das gesamte Ensemble maxCologne; auf Wunsch der Lanxess AG wurde aus dem Hochhaus der Lanxess Tower.
Der Turm wurde als Lufthansa-Hauptsitz errichtet und am 15. April 1970 eingeweiht, ursprünglich 95 m hoch und mit goldgedämpften Fenstern. Im September 2007 zog die Lufthansa aus. Warburg-Henderson erwarb das Gebäude im Dezember 2009 für einen Fonds, dessen alleiniger Investor die Rheinischen Versorgungskassen waren, und Hochtief Projektentwicklung baute es bis Mitte 2013 vollständig um. Im Sommer 2013 verlegte Lanxess seine Konzernzentrale von Leverkusen in den 22-geschossigen Turm.
Der Platz zwischen dem Turm und den Rheinetagen heißt Kennedyplatz, benannt nach John F. Kennedy, dem 35. Präsidenten der USA. Die Vermieter und der Gebäudebetreiber nennen das gesamte Büroensemble aus Hochhaus und Rheinetagen weiterhin maxCologne.
Das Ensemble besteht aus dem Hochhaus und den zum Rhein ausgerichteten Rheinetagen, dazwischen liegt der Kennedyplatz. Die Rheinetagen sind vollständig an die Wirtschaftskanzlei Görg vermietet. Die Bürofläche umfasst rund 45.000 m², und das Gebäude trägt das Gütesiegel DGNB Gold.
Schon während der Bauphase hieß das gesamte Gebäudeensemble aus Hochhaus und Rheinetagen maxCologne; diese Bezeichnung verwenden die Vermieter und der Gebäudebetreiber bis heute, obwohl aus dem Hochhaus auf Wunsch der Lanxess AG der Lanxess Tower wurde.
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