St.-Johannes-Kirche, Religiöses Baudenkmal in Deutz, Deutschland.
St. Johanneskirche ist ein Kirchengebäude in Deutz mit Neoromanik-Architektur, das in massiver Backsteinbauweise errichtet wurde. Das Bauwerk zeigt typische Merkmale seiner Epoche und prägt mit seinem soliden Äußeren das Straßenbild des Viertels.
Das Gebäude entstand 1861 unter der Leitung von Architekt Eduard Kramer als Ausdruck der religiösen Architektur der Gründerzeit. Es erlitt im Zweiten Weltkrieg schwere Schäden und wurde später wieder aufgebaut.
Die Kirche trägt einen Namen, der auf Johannes den Täufer verweist und prägt das Stadtbild von Deutz mit ihrer massiven Backsteinform. Besucher können hier sehen, wie religiöse Bauten des 19. Jahrhunderts den städtischen Raum strukturierten und bis heute das Viertel definieren.
Das Gebäude liegt im Zentrum des Deutzer Viertels und ist zu Fuß gut zu erreichen. Besucher sollten bedenken, dass regelmäßige Gottesdienste stattfinden, die die Öffnungszeiten beeinflussen können.
Das Gebäude wurde im Zweiten Weltkrieg bis auf die Grundmauern zerstört und musste danach vollständig neu aufgebaut werden. Dieser Wiederaufbau macht es zu einem bemerkenswerten Beispiel für die Widerstandskraft der städtischen Infrastruktur Kölns nach dem Krieg.
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