Deutz, Verwaltungsbezirk am östlichen Rheinufer, Köln, Deutschland
Deutz ist ein Viertel am östlichen Rheinufer in Köln, das moderne Gebäude neben traditioneller Architektur an der Flusspromenade verbindet. Die Mischung aus Wohn- und Geschäftsvierteln prägt das Erscheinungsbild dieses dynamischen Stadtteils.
Die Römer gründeten hier um 12 v. Chr. eine Siedlung namens Divitia, die sich zu einem wichtigen Handelspunkt am Rhein entwickelte. Später wurde das Gebiet zum Zentrum der Industrialisierung in der Region.
Das Viertel hat sich als Ort für Museen und regelmäßige Märkte etabliert, wo Besucher lokale Handwerkstradition und regionale Produkte entdecken können.
Der Bahnhof Köln Messe/Deutz verbindet das Viertel mit der Innenstadt durch regelmäßige Züge, Straßenbahnen und Fußgängerbrücken über den Rhein. Die gute Anbindung macht es einfach, das Viertel zu erkunden oder es als Ausgangspunkt zu nutzen.
Das Viertel war Heimat des Motorenherstellers DEUTZ AG, dessen Gründung 1864 die industrielle Entwicklung der Region stark beeinflusste. Dieser Fabrikbetrieb prägte das Gesicht des Ortes für viele Generationen.
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