Kulturpark Neubrandenburg, Kulturdenkmal und Park in Neubrandenburg, Deutschland.
Der Kulturpark Neubrandenburg erstreckt sich vom Nordufer des Tollensesees bis zum Friedrich-Engels-Ring, zwischen Oberbach und Gätenbach. Er wurde von 1969 bis 1972 angelegt und umfasst auf dem aufgeschütteten Gelände des früheren Werderbruchs etwa zehn Hektar. Der Park hat Promenaden, Wiesen, Stauden- und Moorbeetgärten, Spielplätze, Plastiken und eine Sonnenuhr; im südlichen Teil wurde 1969 die Stadthalle eröffnet, eine Hyparschale des Architekten Ulrich Müther.
Das Gebiet war im Mittelalter als Werderbruch bekannt, eine sumpfige Region, die der Stadt natürlichen Schutz bot. In den späten 1960er Jahren wurde diese Fläche umgewandelt und in ein modernes Kulturgelände umgestaltet.
Der Name des Parks benennt seine Funktion als Kulturpark, angelegt ab 1969 mit freiwilligen Arbeitsstunden der Bürger im Nationalen Aufbauwerk. Sie schufen Promenaden, Wiesen, Stauden- und Moorbeetgärten sowie Spielplätze und stellten Plastiken und eine Sonnenuhr auf. Im südlichen Teil wurde 1969 die Neubrandenburger Stadthalle eröffnet, eine Hyparschale des Architekten Ulrich Müther.
Der Park verfügt über ausgedehnte Wege zum Spazieren und lädt zum Verweilen an verschiedenen Orten ein. Besucher sollten je nach Interesse unterschiedliche Bereiche erkunden, da sich Spielplätze, Gärten und der Seezugang auf dem ganzen Gelände verteilen.
Zwei neolithische Steinkisten wurden an die südliche Grenzzone des Parks verlegt und verleihen dem Ort prähistorische Tiefe. Diese archäologischen Elemente verbinden die antike Geschichte der Region mit dem modernen Landschaftserlebnis.
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