Vierungsturm des Kölner Domes, Vierungsturm in Altstadt-Nord, Köln, Deutschland.
Der Vierungsturm der Kölner Dom ist ein Eisenkonstruktion, die sich über der Kreuzung von Mittelschiff und Querschiff erhebt und zwei Teile des Gebäudes miteinander verbindet. Die Struktur besteht hauptsächlich aus Eisen und unterscheidet sich deutlich von den steinernen Bauteilen rundherum.
Der Bau der Eisenvierungsturm begann im Jahr 1861 als Teil der endgültigen Fertigstellung des Doms, einer Phase, in der moderne Materialien in die alte Struktur integriert wurden. Diese Entscheidung ermöglichte es Handwerkern, die lange Bauzeit des Doms endlich abzuschließen.
Der Turm zeigt sich als Verschmelzung von technischem Fortschritt des 19. Jahrhunderts mit mittelalterlichen Bauprinzipien und prägt bis heute das Innere des Doms. Seine Eisenkonstruktion ist für Besucher sichtbar und wirkt anders als die steinernen Strukturen um ihn herum.
Die Struktur kann von mehreren Orten innerhalb des Gebäudes beobachtet werden, etwa von der Hauptschiffe oder den Seitenschiffen aus. Besucher sollten von verschiedenen Stellen aus schauen, um die gesamte Form und Konstruktion zu verstehen.
Im Gegensatz zu anderen Teilen des Doms ist diese Struktur aus Eisen gefertigt, ein Material, das im Mittelalter nicht verfügbar war. Diese technische Lösung machte es möglich, die lange Baugeschichte des Doms endlich zu beenden.
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