19. Arrondissement von Paris, Stadtbezirk im Nordosten von Paris, Frankreich.
Das neunzehnte Arrondissement liegt am rechten Ufer der Seine und erstreckt sich über einen Teil des Nordostens der Hauptstadt. Zwei Kanäle durchqueren das Viertel und verbinden Grünflächen, Wohnblöcke und belebte Plätze miteinander.
Das Viertel entstand 1860 unter Napoleon III., als Paris seine Grenzen ausweitete und neue Stadtteile eingliederte. Damals wurden das ehemalige Dorf La Villette und Teile von Belleville in die Stadt aufgenommen.
Der Name Buttes-Chaumont kommt von den kahlen Hügeln, die einst hier lagen und als Steinbruch dienten. Heute treffen sich Einwohner in den Parks entlang der Kanäle zum Joggen oder für ein Picknick am Wasser.
Mehrere U-Bahn-Linien erschließen das Viertel und verbinden es mit dem Stadtzentrum, darunter die Linien 5, 7 und 11. Die Stationen Porte de Pantin und Stalingrad liegen an wichtigen Knotenpunkten und erleichtern den Zugang zu den Parks.
Der Park Buttes-Chaumont wurde auf einem alten Gipsabbaugebiet angelegt, das zuvor als Mülldeponie diente. Die künstlichen Felsen und der See stammen aus der Zeit der großen Pariser Umgestaltung im neunzehnten Jahrhundert.
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