Kloster des Sankt Johannes von Dailam, Syrisch-orthodoxes Kloster nördlich von Qaraqosh, Irak
Das Kloster des Heiligen Johannes von Dailam ist ein Klosterkomplex in der nördlich von Qaraqosh gelegenen Gegend, der aus Steinstrukturen mit Schnitzereien besteht. Die Anlage verfügt über einen zentralen Innenhof mit einer Quelle sowie einen uralten Altar, der bei Grabungen freigelegt wurde.
Das Kloster wurde im frühen 7. Jahrhundert gegründet und blieb über Jahrhunderte ein aktives Religionszentrum dieser Region. Im Laufe seiner Geschichte erlebte es Zerstörung und Wiedererneuerung, was die wechselvolle Geschichte des Ortes widerspiegelt.
Das Kloster war über Jahrhunderte ein Ort der Zusammenkunft für gläubige Gemeinden, und sein Name erinnert an die syrisch-orthodoxe Tradition. Besucher können heute noch die religiöse Bedeutung des Ortes in der Architektur und der Gestaltung der Räume spüren.
Der Ort liegt in einer ländlichen Gegend nördlich von Qaraqosh, daher ist es hilfreich, sich vor dem Besuch über die aktuelle Erreichbarkeit zu informieren. Die Umgebung ist ruhig und ländlich geprägt, was auf jeden längeren Aufenthalt vorbereitet werden sollte.
Die Syrische Sprache, in der das Kloster seinen Namen erhielt, verweist auf eine Bauweise, bei der Stein kunstreich bearbeitet wurde. Dies zeigt, wie die frühen Handwerker ihre Fähigkeiten in den Strukturen des Ortes hinterließen.
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