Mosul Grand Mosque, Sunnitische Moschee im Taqafah-Viertel, Mossul, Irak.
Die Mosul-Moschee ist ein Gebetshaus in Mosul mit zwei Minaretten und zehn Kuppeln, das sich unweit des Tigris an der Nähe der archäologischen Stätte Ninive befindet. Das Bauwerk zeigt eine traditionelle Architektur mit großzügigen Räumen für Gläubige.
Das Gebäude entstand ursprünglich während der Rashidun-Kalifat unter der Aufsicht von Arfajah ibn Harthamah. Spätere Herrscher, darunter Marwan ibn Muhammad, erweiterten das Bauwerk über Generationen hinweg.
Für die Gemeinde ist die Moschee ein wichtiger Treffpunkt für Gläubige, wo tägliche Gebete und religiöse Feiern stattfinden. Das Gebäude prägt das religiöse Leben im Stadtteil und dient als Ort der Zusammenkunft für die Gemeinschaft.
Das Gebäude ist derzeit Gegenstand eines Wiederaufbauprojektes, wobei Arbeiten noch laufen und der Zustand der Einrichtungen variabel ist. Besucher sollten sich vorher informieren, da Teile des Ortes möglicherweise nicht vollständig begehbar oder zugänglich sind.
Das Gebäude trug während einer bestimmten Zeit den Namen eines früheren Staatspräsidenten und wurde später umbenannt. Diese Namensänderung spiegelt wichtige Wendepunkte in der modernen Geschichte der Stadt wider.
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