Provinz Terni, Verwaltungsprovinz in Umbrien, Italien
Die Provinz Terni ist ein Gebiet in Südwestumbrien mit Flusstälern, künstlichen Seen und 33 Gemeinden. Das Land erstreckt sich über eine Fläche von etwa 2.100 Quadratkilometern und umfasst ländliche und städtische Bereiche mit verschiedenen geografischen Merkmalen.
Dieses Gebiet wurde 1927 als eigenständige Provinz gegründet, als die ursprüngliche Provinz Umbrien aufgeteilt wurde. Terni wurde zum administrativen Zentrum dieses südlichen Teils und entwickelte sich zu einem wichtigen Verwaltungsgebiet in der Region.
Der Bereich ist bekannt für mittelalterliche Kirchen und Renaissance-Paläste, die in den Stadtzentren verstreut sind und das Erscheinungsbild der Orte prägen. Diese Bauwerke zeigen, wie vergangene Generationen ihre Siedlungen gestalteten und welche Kunstformen ihnen wichtig waren.
Die Region ist über die A1-Autobahn und Eisenbahnverbindungen mit Rom und anderen großen Städten verbunden. Reisende können zwischen verschiedenen Gemeinden wie Orvieto und Narni relativ einfach pendeln und auf diese Weise das Gebiet erkunden.
Die Cascata delle Marmore entstand durch römische Ingenieurkunst um 271 v. Chr. und leitet Wasser vom Velino-Fluss in den Nera. Dieses Kunstwerk wurde ursprünglich zur Entwässerung eines Sumpfes gebaut und wird heute für die Stromerzeugung genutzt.
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