Kamakura, Alte Tempelstadt in Kanagawa, Japan
Kamakura ist eine Küstenstadt in der Präfektur Kanagawa, die sich über bewaldete Hügel erstreckt und zahlreiche religiöse Stätten beherbergt. Wanderwege verbinden die Tempelanlagen miteinander und führen hinunter zu Sandstränden entlang der Sagami-Bucht, wo sich das städtische Leben mit der Küstenlandschaft vermischt.
Die Stadt wurde 1192 zum politischen Zentrum Japans, als Minamoto Yoritomo hier die erste Militärregierung gründete. Diese Herrschaft dauerte bis 1333 und brachte eine neue Form der Verwaltung ins Land, die vom Schwertadel statt vom kaiserlichen Hof ausging.
An diesem Ort treffen buddhistische Tempel auf shintoistische Schreine, wobei beide Glaubensrichtungen seit Jahrhunderten Seite an Seite existieren und die geistige Landschaft der Stadt prägen. Viele Besucher erleben bei Engaku-ji und Hase-dera die Praxis der Meditation und des Gebets, die bis heute Teil des lokalen Alltags ist.
Trains from Shibuya or Shinjuku reach the area in about an hour, with regular departures throughout the day. Walking between temples requires comfortable shoes, since many paths involve slopes and stairs through the hillside neighborhoods.
Bei Zeniarai Benten waschen Menschen ihr Geld in Quellwasser, das durch Höhlentunnel fließt, wobei sie einem Brauch folgen, der Wohlstand mehren soll. Der Name des Ortes bedeutet wörtlich „Geld waschender Benten
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