Jōshō-ji, Buddhistischer Tempel in Kita-ku, Japan
Jōshō-ji ist ein buddhistischer Tempel mit Holzgebäuden, darunter eine Haupthalle, traditionelle Teehäuser und einen Teich. Die Anlage verfügt über eine bemerkenswerte Kannonstatue und ein rotes Eingangstor, das das Gelände prägt.
Der Tempel wurde 1616 gegründet und diente lange Zeit als Ausbildungsstätte für buddhistische Mönche der Nichiren-Sekte. Das rote Tor wurde von einer bekannten Frau aus der Edo-Zeit finanziert und trägt ihren Namen.
Der Tempel ist Schauplatz eines jährlichen Frühlingsfests mit traditionellen Aufführungen und Zeremonien, die Besucher an alte Bräuche heranführen. Diese Veranstaltungen prägen das Leben vor Ort und zeigen, wie der Ort bis heute gelebt wird.
Der Tempel liegt in der Nähe der U-Bahn-Station Kitaoji und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Es empfiehlt sich, bequeme Schuhe zu tragen, da das Gelände zum Erkunden einlädt und verschiedene Bereiche zu sehen gibt.
Das Grab einer bedeutenden Frau aus der Edo-Zeit befindet sich auf dem Gelände und ist mit der Geschichte des roten Tors verbunden. Diese Person hinterließ tiefe Spuren an dem Ort, die bis heute sichtbar sind.
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