Gegharkunik, Provinz mit türkisfarbenem See in Gegharkunik, Armenien.
Gegharkunik ist eine Provinz in Armenien mit dem See Sevan als dem größten geografischen Merkmal, das sich über einen großen Teil des Gebiets erstreckt. Die Region wird von mehreren Städten geprägt, die als Verwaltungszentren und wirtschaftliche Knotenpunkte funktionieren.
Die Provinz erhielt ihren Namen von Gegham, einem König der alten armenischen Haykazuni-Dynastie, der diese Gegend in der Antike regierte. Diese frühen königlichen Verbindungen zeigen die lange Geschichte der Besiedlung und Verwaltung in diesem Bergland.
Das Sevanavank-Kloster steht auf einer Halbinsel im See und zeigt, wie die Kirche das Leben der Menschen in dieser Region geprägt hat. Besucher können dort sehen, wie die Architektur mit der Landschaft verbunden ist und welchen Platz diese Stätte im Alltag der Gemeinden einnimmt.
Die Region lässt sich am besten erkunden, wenn man von einer der fünf Hauptstädte aus reist, wobei Gavar das größte Verwaltungszentrum ist. Wer sich bewegen möchte, sollte planen, zwischen verschiedenen Städten zu fahren, da Entfernungen über das Bergland erheblich sein können.
Der See hat eine Besonderheit: Seine Farbe wechselt zwischen hellem und dunklem Blau, je nachdem wie das Wetter und der Lichteinfall sich verändern. Wer genau hinschaut, kann auch seltene Fischarten wie die Sevan-Forelle entdecken, die nur in diesem See lebt.
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