Domuyo, Stratovulkan in der Provinz Neuquén, Argentinien
Der Domuyo ist ein Schichtvulkan in der Provinz Neuquén mit einer Höhe von etwa 4.700 Metern und einem großen Krater, der mit mehreren Lavadomеn übersät ist. Die Struktur des Berges zeigt überall Zeichen vulkanischer Aktivität, von seinen steilen Flanken bis zu den erkalteten Lavaströmen, die sein Profil prägen.
Der erste bekannte Aufstieg auf den Domuyo wurde 1903 von Pater Lino del Valle Carvajal durchgeführt und markierte den Beginn der bergsteigerischen Erkundung des Vulkans. Diese frühe Expedition öffnete den Weg für weitere Besteigungen und wissenschaftliche Untersuchungen des Berges.
Der Name stammt aus der Mapuche-Sprache und beschreibt die Natur dieses Berges als einen Ort, der bebt und Geräusche von sich gibt. Besucher können die Beziehung zwischen dem lokalen Volk und diesem aktiven Vulkan in der Landschaft selbst spüren.
Um hierher zu gelangen, folgen Sie der Nationalstraße 40 von Chos Malal zur Provinzstraße 43, wobei Sie mit wechselnden Straßenbedingungen rechnen sollten. Die beste Zeit zum Besuch ist der Sommer, wenn Schnee und Eis weniger ein Problem darstellen.
Der Vulkan beherbergt ein großes Geothermalgebiet mit heißen Quellen, Fumarolen und Geysiren, besonders in einem Bereich namens Rincón de las Papas. Diese thermischen Merkmale sind über den Krater verteilt und schaffen eine andere Landschaft, als man von einem Berg erwarten würde.
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