Osterinsel, Territoriale Einheit im Pazifischen Ozean, Chile.
Rapa Nui ist eine abgelegene Insel im Pazifik, die zu Chile gehört und sich durch drei erloschene Vulkane, steile Klippen und Grasflächen auszeichnet. Der Ort ist weltweit bekannt für Hunderte von riesigen Steinfiguren, die aus Vulkangestein gemeißelt wurden.
Die ersten polynesischen Siedler kamen zwischen 400 und 1000 n. Chr. auf die Insel und schufen eine eigenständige Gesellschaft mit großartigen künstlerischen Errungenschaften. Später kam die Insel unter europäische Kontrolle und wurde schließlich 1888 von Chile annektiert.
Die Insel ist das Zuhause der Rapa-Nui-Kultur, einer eigenständigen polynesischen Tradition, die sich in Handwerk, Tänzen und Festen widerspiegelt. Besucher können diese lebendige Kultur heute noch in lokalen Festen und in den Werken der Künstler sehen, die auf der Insel leben.
Das Gelände ist windig und sonnig, daher sind Schutzkleidung und Sonnencreme wichtig für den Besuch. Die meisten Einrichtungen befinden sich in Hanga Roa, dem Hauptort, von wo aus Besucher die Insel erkunden können.
Die Insel wird von den Einheimischen Rapa Nui genannt, während Europäer sie Osterinsel nennen, was die beiden Welten widerspiegelt, die dort zusammenkommen. Diese doppelte Identität macht die Insel zu einem besonderen Ort zwischen polynesischer und westlicher Kultur.
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