Sayacmarca, Archäologische Stätte in der Region Cusco, Peru
Sayacmarca ist eine archäologische Stätte auf einer Kuppe auf 3.600 Metern in der Region Cusco, Provinz Urubamba, Distrikt Machupicchu. Sie ist in einen zeremoniellen und einen Wohnbereich geteilt und besitzt ein Tor mit Treppe sowie ein Bewässerungssystem aus Kanälen, das die Häuser mit Wasser versorgte.
Hiram Bingham III erreichte Sayacmarca im April 1915 während seiner Expeditionen und verzeichnete die Stätte als Cedrobamba, was Zedern-Ebene bedeutet. Später wurde sie in Sayacmarca umbenannt, die heute gebräuchliche Quechua-Bezeichnung. Für diese Umbenennung nennen die Quellen kein Datum.
Der Quechua-Name Sayacmarca wird meist mit „Stadt, die man nicht erreichen kann“ wiedergegeben, was auf die Lage des Ortes auf einer Kuppe auf 3600 Metern verweist. Hiram Bingham III., der ihn im April 1915 erreichte, nannte ihn stattdessen Cedrobamba, „Zedern Ebene“. Der heutige Name greift die Quechua-Bezeichnung auf, nicht seine Benennung.
Der Zugang zu Sayacmarca ist nur wahrend des viertägigen Inka-Trail-Trekkings moglich, wobei die Stelle typischerweise am zweiten Tag nach dem Warmiwañusca-Pass erreicht wird. Es ist wichtig, vor der Reise in guter physischer Verfassung zu sein und sich auf die großen Hohenunterschiede vorzubereiten.
Sayacmarca liegt auf einer Kuppe auf 3.600 Metern und ist in einen zeremoniellen und einen Wohnbereich geteilt. Ein Tor und eine Treppe führen in die Anlage, und ein Bewässerungssystem aus Kanälen versorgte die Häuser mit Wasser. Hiram Bingham III erreichte den Ort im April 1915 und nannte ihn Cedrobamba, „Zedern Ebene“.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 93.020 Mitwirkenden weltweit.