Veronica Mountain, Berggipfel im Departamento Cusco, Peru
Der Veronica-Berg erhebt sich auf 5.893 Meter in der Urubamba-Bergkette und wird von seiner schneebedeckten Spitze geprägt, die von der Sacred Valley sichtbar ist. Das Gebirge bietet steile Hänge und verschiedene geologische Schichten, die seine komplexe Struktur widerspiegeln.
Der französische Bergsteiger Lionel Terray erreichte 1956 den Gipfel mit niederländischen Geologen und einem Schweizer Kletterer über den Nordostgrat. Diese erste erfolgreiche Besteigung markierte einen Wendepunkt in der Erforschung dieses abgelegenen Berggipfels der Region.
Der Name Wakay Willca stammt aus der Quechua-Sprache und bedeutet heilige Tränen, was zeigt, wie sehr die lokalen Gemeinschaften mit diesem Berg verbunden sind. Die Einheimischen sehen diesen Ort als Teil ihrer spirituellen Landschaft an.
Besucher erreichen den Berg am besten über den Ort Ollantaytambo und benötigen professionelle Bergführer sowie angemessene Ausrüstung für Hochgebirgstouren. Die Anpassung an die Höhe sollte vor dem Aufstieg berücksichtigt werden, da der Gipfel über 5.800 Metern liegt.
Der Berg ist unter zwei Provinzen aufgeteilt: La Convención und Urubamba, und dient als natürliche Grenzlinie innerhalb der Region. Diese duale Zugehörigkeit macht ihn zu einem besonderen geografischen Merkmal, das zwei Verwaltungsbereiche miteinander verbindet.
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