Pasochoa, Erloschener Vulkan in Tambillo, Ecuador
Pasochoa ist ein erloschener Vulkan, der sich auf 4.200 Metern Höhe in den ecuadorianischen Anden erhebt und ein eingestürztes Kratertal mit halbmondförmiger Gestalt aufweist. Der Berg ist von Wald bedeckt und wird zum Schutz der natürlichen Flora und Fauna als Reservat verwaltet.
Der Berg entstand vor etwa 100.000 Jahren durch einen Vulkanausbruch, der den früheren Krater zerstörte und die westliche Flanke veränderte. Diese geologische Umformung prägte die heutige Landschaftsform, die wir sehen.
Der Ort ist Heimat eines Schutzgebietes, das sich der Bewahrung des Andenwaldökosystems widmet und Besuchern die Möglichkeit bietet, die natürliche Vielfalt dieser Region zu erleben. Menschen kommen hierher, um die einheimischen Pflanzen und Tiere zu beobachten und mehr über die ökologische Bedeutung dieser Landschaft zu verstehen.
Besucher können den Berg von Quito aus erreichen, indem sie mit dem Auto oder Bus nach Süden fahren, wobei die Fahrt durch Ortschaften in der Region führt. Es ist ratsam, frühzeitig zu starten, da die Höhe und die Wetterbedingungen in den Anden berücksichtigt werden sollten.
Die Bergflanken bewahren einen der letzten ursprünglichen Bergwälder der Region, die Lebensraum für seltene Tiere wie Pumas und Füchse bietet. Dieser Wald ist ein wichtiger Rückzugsort für Vogelarten, die in höheren Lagen der Anden leben.
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