Mendoza, Verwaltungsregion am Fuße der Anden, Argentinien
Mendoza erstreckt sich über einen großen Teil Westargentiniens und reicht von den Gipfeln der Anden bis zu sanft abfallenden Ebenen im Osten. Flüsse durchziehen die Region und versorgen Weinberge sowie Obstgärten mit Wasser aus den Bergen.
Spanische Siedler gründeten die Provinz im 16. Jahrhundert und bauten Bewässerungskanäle für den Anbau. Später löste sich das Gebiet von Chile und wurde Teil des Vizekönigreichs am Rio de la Plata.
Das jährliche Traubenfest zieht Besucher aus dem ganzen Land an und zeigt Weinbautraditionen mit Musik und Umzügen. In den Bodegas treffen sich Einheimische und Gäste, um regionale Weine bei geselligen Verkostungen zu probieren.
Die meisten Weinstraßen liegen südlich der Hauptstadt und sind ganzjährig zugänglich, wobei die Erntezeit im Frühjahr besonders lebhaft ist. Wer die Berge besuchen möchte, sollte sich auf wechselndes Wetter und große Höhenunterschiede einstellen.
Der höchste Gipfel beider amerikanischer Kontinente liegt im Nordwesten der Provinz und zieht Bergsteiger aus aller Welt an. Auf fast 7000 Metern bietet dieser Berg eine Herausforderung, die nur wenige andere Orte der Erde erreichen.
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