Porta San Pellegrino, Grenzübergang und Stadttor neben der Bernini-Kolonnade, Vatikanstadt.
Porta San Pellegrino ist ein Stadttor neben Berninis Kolonnaden, das die Außenmauern der Vatikanstadt bildet. Es besteht aus Stein und zeigt charakteristische architektonische Merkmale, die seine historische Bedeutung widerspiegeln.
Papst Alexander VI ließ das Tor 1492 rekonstruieren und verankerte sein Wappenschild an der Spitze des Bauwerks. Das Tor entstand als Teil von Befestigungsmaßnahmen, die die wachsende Stadt schützen sollten.
Das Tor markiert die Grenze zwischen dem religiösen Zentrum der Vatikanstadt und der Stadtlandschaft Roms, wobei es täglich von Pilgern und Besuchern durchquert wird.
Das Tor ist leicht zugänglich und liegt direkt neben der bekannten Kolonnade, die es einfach macht, es während eines Besuchs zu finden. In der unmittelbaren Nähe gibt es Einrichtungen wie Duschen und Friseurservice, die täglich verfügbar sind.
Das Tor funktioniert täglich als echter internationaler Grenzübergang zwischen zwei souveränen Staaten, obwohl es sich mitten in der Stadt befindet. Besucher können buchstäblich zwischen Rom und der Vatikanstadt gehen, ohne Kontrollen wie an größeren Grenzen zu erleben.
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