Bauhaus-Universität Weimar - Bauhausstraße 11, Bildungsgebäude in Weimar, Deutschland
Das Hauptgebäude der Bauhaus-Universität ist ein funktionales Gebäude mit großen Fenstern und klaren Linien, das in den 1930er Jahren entstand. Das Haus beherbergt vier Fachbereiche für Architektur, Ingenieurwesen, Kunst und Medien und verfügt über Werkstätten und Labore.
Das Gebäude entstand in einer Zeit, als sich das Bauhaus-Denken in der architektonischen Ausbildung festigte und neue Lehrmethoden sich zu etablieren begannen. In dieser Phase verschmolzen traditionelle Handwerkskünste mit modernistischen Ansätzen zu einem neuen Lehrmodell.
Das Gebäude spielt weiterhin eine Rolle als Ort, an dem Gestaltung und Technik zusammenkommen, und diese Verbindung bestimmt den Alltag und die Arbeit derer, die hier lernen und lehren. Man sieht überall im Haus die Spuren dieser Ausrichtung in den Werkstätten, Studios und Unterrichtsräumen.
Das Gebäude ist während des akademischen Jahres für Besucher zugänglich, die Ausstellungen besichtigen oder Vorträge verfolgen möchten. Die besten Möglichkeiten, das Innere zu erkunden, ergeben sich an regulären Wochentagen, wenn Aktivitäten stattfinden.
Im Gebäude finden sich spezialisierte Werkstätten, in denen Studierende Projekte entwickeln, die traditionelles Handwerk mit digitalen Technologien verbinden. Diese Verbindung von alten und neuen Methoden prägt die tägliche Arbeit im Haus und unterscheidet sie von vielen anderen Universitätsgebäuden.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.