Südliche Ägäis, Verwaltungsregion im Südosten Griechenlands
Die Südägäis ist eine Verwaltungsregion Griechenlands, die etwa fünfzig bewohnte Inseln umfasst, die sich über die Kykladengruppe und die Dodekanesischen Inseln verteilen. Das Gebiet erstreckt sich über mehrere tausend Quadratkilometer des Mittelmeers und verbindet diese Inseln in einem gemeinsamen administrativen System.
Die Region erhielt ihre heutige Form durch Verwaltungsreformen in den 1980er Jahren und wurde durch den Kallikratis-Plan von 2010 weiter umgestaltet. Diese Veränderungen prägten die modernen Verwaltungsgrenzen, die heute gültig sind.
Die Inseln sind geprägt von Weiß getünchten Häusern, engen Gassen und kleinen Plätzen, wo sich das alltägliche Leben abspielt. Diese Architektur und die Art, wie Menschen ihre Häuser schmücken, erzählen von Jahrhunderten des Lebens am Meer.
Die größeren Inseln wie Rhodos, Santorin und Mykonos haben Flughäfen mit Verbindungen zu europäischen Städten, während Fähren alle Inseln miteinander verbinden. Die meisten Besucher erreichen kleinere Inseln am besten über die Fährlinien von den größeren Inseln aus.
Ermoupoli auf der Insel Syros war einst ein wichtiger Hafen für den Handel in der Region und sein Zentrum noch heute mit neoklassischen Gebäuden gefüllt. Die Stadt bewahrt diese architektonische Pracht, die von seiner Vergangenheit als Drehscheibe des Seehandels zeugt.
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