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In Portugal gibt es drei große Inselgruppen, die Inseln mit Klippen, Vulkanseen und Landschaften, die die Natur geformt hat, bieten.
Hier finden Sie eine Liste der wichtigsten portugiesischen Inseln, aufgeteilt auf drei große Inselgruppen: Madeira, die Azoren und die kleinen bemerkenswerten Inseln im Atlantik. Diese Inseln bieten unterschiedliche Landschaften mit beeindruckenden Klippen, Sandstränden, Vulkanen, Seen und unberührter Natur. Jede Insel hat ihren eigenen Charakter und ihre eigenen besonderen natürlichen oder kulturellen Sehenswürdigkeiten.
In Portugal gibt es drei große Inselgruppen, die Inseln mit Klippen, Vulkanseen und Landschaften, die die Natur geformt hat, bieten.
Hier finden Sie eine Liste der wichtigsten portugiesischen Inseln, aufgeteilt auf drei große Inselgruppen: Madeira, die Azoren und die kleinen bemerkenswerten Inseln im Atlantik. Diese Inseln bieten unterschiedliche Landschaften mit beeindruckenden Klippen, Sandstränden, Vulkanen, Seen und unberührter Natur. Jede Insel hat ihren eigenen Charakter und ihre eigenen besonderen natürlichen oder kulturellen Sehenswürdigkeiten.
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Madeira ist die größte Insel des gleichnamigen Archipels im Atlantischen Ozean. Die Insel ist bekannt für ihre Küstenklippen, die tief ins Landesinnere führenden Bewässerungskanäle, die sogenannten Levadas, und ihre üppigen subtropischen Gärten. Wer durch die Dörfer spaziert, erlebt eine Mischung aus Berglandschaft und Meeresnähe, die den Alltag der Einwohner prägt.
Porto Santo ist eine kleine Insel der Madeira-Gruppe, die für ihren langen Sandstrand bekannt ist. Dieser goldene Strand erstreckt sich über mehrere Kilometer und ist der größte Sandstrand Portugals. Die Insel hat ein trockenes, sonniges Klima, das sich stark vom grünen Madeira unterscheidet. Die Landschaft ist hügelig und karg, mit Blick aufs Meer.
Die Ilha Deserta Grande ist die größte der Desertas-Inseln vor der Küste Madeiras. Sie ist ein Naturschutzgebiet mit schwarzen Felsen, steilen Hängen und einer kargen, vulkanischen Landschaft. Die Insel ist unbewohnt und dient als Rückzugsort für Mönchsrobben und seltene Seevögel. Besucher können nur im Rahmen geführter Ausflüge von Funchal aus dorthin gelangen.
Bugio ist die südlichste der Desertas-Inseln vor Madeira. Die Insel ist unbewohnt und nur schwer zugänglich. Ein alter Leuchtturm steht auf dem felsigen Gelände und war früher dauerhaft besetzt. Heute leben hier seltene Vögel und Meeressäuger, darunter die Mittelmeer-Mönchs-Robbe, die man sonst kaum noch irgendwo sieht.
Ilhéu Chão ist eine kleine, unbewohnte Insel, die zum Desertas-Archipel vor der Küste Madeiras gehört. Sie liegt abseits der üblichen Reiserouten und ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Das Gelände ist flach und karg, von Wind und Meer geformt. Wer die portugiesischen Inseln erkundet, findet hier einen der einsamsten und ursprünglichsten Orte des Atlantiks.
Selvagem Grande ist eine der abgelegensten Inseln Europas. Sie liegt im Atlantik zwischen Madeira und den Kanarischen Inseln und gehört zu Portugal. Die Insel ist unbewohnt und fast vollständig von Meeresvögeln bevölkert. Sie gilt als eines der wichtigsten Brutgebiete für Seevögel im Atlantik, insbesondere für die Kailua-Sturmtaucher. Wer hierher kommt, erlebt eine Landschaft, die der Mensch kaum verändert hat.
Selvagem Pequena ist eine kleine Insel südlich von Madeira, die zum Archipel der Ilhas Selvagens gehört. Sie ist fast unbewohnt und gilt als Naturschutzgebiet. Der Boden ist felsig, die Vegetation ist niedrig und der Ozean ringsum bleibt größtenteils unberührt. Seevögel nisten hier in großer Zahl, und die Insel ist vor allem für Forscher und Ranger zugänglich.
São Miguel ist die bekannteste Insel der Azoren. Wer hier ankommt, findet vulkanische Kraterseen in sattem Grün, heiße Quellen, die direkt aus dem Boden sprudeln, und Teeplantagen, die sich über die Hügel ziehen. Das Wasser der Seen wechselt je nach Licht seine Farbe. Man kann in natürlichen Thermalbädern baden, durch Felder aus Hortensien laufen und die feuchte, grüne Landschaft der Insel auf sich wirken lassen.
Pico ist eine Insel der Azoren, die von einem riesigen Vulkan überragt wird, dem höchsten Gipfel Portugals. Rund um den Berg erstrecken sich Weinberge, die von der UNESCO anerkannt wurden. Die Landschaft aus dunklem Lavagestein und Weinreben gibt der Insel ein unverwechselbares Gesicht, das Besucher sofort in den Bann zieht.
Faial ist eine der Inseln der Azoren und liegt im Herzen des Atlantiks. Ihr Hafen Horta ist seit Jahrhunderten ein Zwischenstopp für Segler, die den Ozean überqueren. An den Kaimauern hinterlassen Crews bunte Gemälde als Zeichen ihrer Passage. Im Westen der Insel erinnert der Vulkan Capelinhos, der zuletzt 1957 ausbrach, an die geologische Kraft des Archipels. Die Landschaft wechselt von grünen Hügeln zu einer mondartigen Aschelandschaft rund um den Krater.
Terceira ist eine Insel auf den Azoren, deren Hauptstadt Angra do Heroísmo zum UNESCO-Welterbe gehört. Die Altstadt mit ihren farbigen Fassaden und gepflasterten Gassen lädt zum Schlendern ein. Im Inneren der Insel findet man einen Vulkankrater, der heute von Grün überwuchert ist und zu Fuß erkundet werden kann.
São Jorge ist eine Insel auf den Azoren, die für ihre Fajãs bekannt ist. Das sind schmale Landstreifen, die durch Lavaströme oder Erdrutsche an den Steilküsten entstanden sind. Wer die Insel zu Fuß erkundet, findet Wege entlang der Küste und durch das Landesinnere, vorbei an Weiden und kleinen Dörfern, die ruhig in der Landschaft liegen.
Flores gilt als eine der schönsten Inseln der Azoren. Die Insel liegt im westlichsten Teil des Archipels und ist bekannt für ihre Wasserfälle, die über grüne Hänge stürzen, sowie für ihre vulkanischen Seen, die in Kratern eingebettet sind. Die Vegetation ist dicht und üppig, mit Hortensien, die im Sommer die Wege säumen. Wer Ruhe und unberührte Natur sucht, findet hier eine Insel, die noch wenig vom Massentourismus geprägt ist.
Corvo ist die kleinste bewohnte Insel der Azoren. Im Zentrum der Insel liegt ein großer Vulkankrater, der sogenannte Caldeirão, dessen Inneres mit kleinen Seen und grünen Hängen bedeckt ist. Das Dorf Vila do Corvo ist der einzige Ort auf der Insel, und das Leben dort folgt einem ruhigen, von der See geprägten Rhythmus. Wer die Azoren erkundet, findet hier eine der ursprünglichsten Ecken des portugiesischen Atlantiks.
Graciosa ist die hellste und flachste Insel der Azoren. Sie wird oft die weiße Insel genannt, weil ihre Windmühlen und hellen Kalksteinhäuser ihr ein besonderes Aussehen geben. Das Leben hier ist ruhig und ländlich. Die Felder sind grün, die Dörfer klein und die Menschen leben noch nach alten Gewohnheiten. Unter der Insel liegt eine beeindruckende Lavahöhle mit einem unterirdischen See, die Furna do Enxofre, die man besuchen kann. Die Küste ist weniger wild als auf anderen Azoreninsel, und das Meer lädt zum Baden ein.
Santa Maria ist die sonnigste Insel der Azoren. Im Gegensatz zu den anderen Inseln des Archipels hat sie Sandstrände mit hellem Sand, was sie zu einem besonderen Reiseziel macht. Die Landschaft wechselt zwischen sanften Hügeln, alten Weinbergen und Steilküsten, die auf den Atlantik hinausschauen. Das Licht ist hier intensiver, die Luft trockener.
Der Ilhéu de Vila Franca do Campo ist ein alter Vulkankrater, der aus dem Meer vor São Miguel auftaucht. Im Inneren hat sich eine natürliche Lagune gebildet, die durch die Kraterwände vor dem offenen Meer geschützt ist. Das Wasser ist ruhig und klar, und Besucher kommen hierher, um zu schwimmen und die vulkanische Umgebung zu genießen. Der Zugang erfolgt per Boot von der Küste aus, und die Anzahl der täglichen Besucher ist begrenzt, um den Ort zu schützen.
Der Ilhéu de Monchique liegt vor der Küste der Insel Flores und gilt als der westlichste Punkt Portugals und damit auch der Europäischen Union. Dieser kleine Felsen ragt aus dem Atlantik heraus, weit entfernt von jedem Hafen. Er ist unbewohnt und kaum zugänglich, aber er zieht Besucher an, die das Ende Europas mit eigenen Augen sehen möchten.
Der Ilhéu das Cabras besteht aus zwei kleinen Vulkaninseln vor der Küste von Terceira. Das Wasser rund um diese Inseln ist klar und ruhig, was Taucher aus der ganzen Region anzieht. Unter der Oberfläche findet man Felsen, Höhlen und eine reiche Meereswelt, die diesen Ort zu einem der beliebtesten Tauchziele der Azoren macht.
Der Ilhéu de Topo ist ein kleines Felsinselchen, das vor der Ostspitze von São Jorge liegt. Es ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen und beherbergt eine Kolonie von Gelbschnabelsturmtauchern, die hier in den Felsspalten nisten. Der Ort ist von der Küste São Jorges aus gut sichtbar und gehört zu den stillen Winkeln des Azoren-Archipels, die sich Wanderer und Naturbeobachter nicht entgehen lassen.
Der Ilhéu de Maria Vaz ist ein kleiner Felsblock vulkanischen Ursprungs, der nahe der Küste von Santa Maria aus dem Atlantik ragt. Die Insel Santa Maria ist die südlichste der Azoren und bekannt für ihr mildes Klima. Dieser Ilhéu liegt wie ein stiller Wächter vor der Küste und lässt sich gut von den umliegenden Klippen aus beobachten. Er ist unbewohnt und gibt dem Küstenabschnitt ein wildes, ursprüngliches Gepräge.
Der Ilhéu da Praia liegt vor der Küste von Graciosa und ist ein kleines Eiland mitten im Atlantik. Er dient als Schutzgebiet für Seevögel, die hier nisten und rasten. Wer die Insel Graciosa besucht, kann diesen Felsen vom Ufer aus beobachten und dabei verschiedene Vogelarten entdecken, die auf dem offenen Meer selten so nah zu sehen sind.
Der Ilhéu Mole ist ein kleiner Felsblock vulkanischen Ursprungs, der knapp vor der Küste von Corvo liegt, der kleinsten Insel der Azoren. Er ragt aus dem Atlantik heraus und bildet einen markanten Punkt am Horizont, wenn man vom Dorf aus aufs Meer schaut. Das Wasser rund um den Felsen zieht Seevögel an, die hier nisten und rasten. Die Umgebung ist rau und windig, typisch für diesen abgelegenen Winkel des Archipels.
Die Ilhéus dos Mosteiros sind zerklüftete Felsnadeln, die vor der Westküste von São Miguel aus dem Atlantik ragen. Bei Sonnenuntergang färbt sich das Licht um die Felsen in warme Orange- und Rottöne, weshalb viele Besucher genau zu dieser Tageszeit hierherkommen. Das Meer plätschert ruhig um die Basaltsäulen, und der Strand in der Nähe des Dorfes Mosteiros ist ein guter Ausgangspunkt, um sie aus nächster Nähe zu betrachten.
Die Ilhéus da Ribeira da Janela sind Felstürme aus vulkanischem Gestein, die an der Nordwestküste Madeiras aus dem Meer ragen. Wer entlang der Küstenstraße fährt, sieht sie plötzlich vor sich: dunkel, steil, vom Wind und den Wellen geformt. Sie sind ein vertrauter Anblick für die Bewohner der Gegend und ein natürlicher Haltepunkt für Reisende, die die Insel erkunden.
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Madeira ist die größte Insel des gleichnamigen Archipels im Atlantischen Ozean. Die Insel ist bekannt für ihre Küstenklippen, die tief ins Landesinnere führenden Bewässerungskanäle, die sogenannten Levadas, und ihre üppigen subtropischen Gärten. Wer durch die Dörfer spaziert, erlebt eine Mischung aus Berglandschaft und Meeresnähe, die den Alltag der Einwohner prägt.
Porto Santo ist eine kleine Insel der Madeira-Gruppe, die für ihren langen Sandstrand bekannt ist. Dieser goldene Strand erstreckt sich über mehrere Kilometer und ist der größte Sandstrand Portugals. Die Insel hat ein trockenes, sonniges Klima, das sich stark vom grünen Madeira unterscheidet. Die Landschaft ist hügelig und karg, mit Blick aufs Meer.
Die Ilha Deserta Grande ist die größte der Desertas-Inseln vor der Küste Madeiras. Sie ist ein Naturschutzgebiet mit schwarzen Felsen, steilen Hängen und einer kargen, vulkanischen Landschaft. Die Insel ist unbewohnt und dient als Rückzugsort für Mönchsrobben und seltene Seevögel. Besucher können nur im Rahmen geführter Ausflüge von Funchal aus dorthin gelangen.
Bugio ist die südlichste der Desertas-Inseln vor Madeira. Die Insel ist unbewohnt und nur schwer zugänglich. Ein alter Leuchtturm steht auf dem felsigen Gelände und war früher dauerhaft besetzt. Heute leben hier seltene Vögel und Meeressäuger, darunter die Mittelmeer-Mönchs-Robbe, die man sonst kaum noch irgendwo sieht.
Ilhéu Chão ist eine kleine, unbewohnte Insel, die zum Desertas-Archipel vor der Küste Madeiras gehört. Sie liegt abseits der üblichen Reiserouten und ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Das Gelände ist flach und karg, von Wind und Meer geformt. Wer die portugiesischen Inseln erkundet, findet hier einen der einsamsten und ursprünglichsten Orte des Atlantiks.
Selvagem Grande ist eine der abgelegensten Inseln Europas. Sie liegt im Atlantik zwischen Madeira und den Kanarischen Inseln und gehört zu Portugal. Die Insel ist unbewohnt und fast vollständig von Meeresvögeln bevölkert. Sie gilt als eines der wichtigsten Brutgebiete für Seevögel im Atlantik, insbesondere für die Kailua-Sturmtaucher. Wer hierher kommt, erlebt eine Landschaft, die der Mensch kaum verändert hat.
Selvagem Pequena ist eine kleine Insel südlich von Madeira, die zum Archipel der Ilhas Selvagens gehört. Sie ist fast unbewohnt und gilt als Naturschutzgebiet. Der Boden ist felsig, die Vegetation ist niedrig und der Ozean ringsum bleibt größtenteils unberührt. Seevögel nisten hier in großer Zahl, und die Insel ist vor allem für Forscher und Ranger zugänglich.
São Miguel ist die bekannteste Insel der Azoren. Wer hier ankommt, findet vulkanische Kraterseen in sattem Grün, heiße Quellen, die direkt aus dem Boden sprudeln, und Teeplantagen, die sich über die Hügel ziehen. Das Wasser der Seen wechselt je nach Licht seine Farbe. Man kann in natürlichen Thermalbädern baden, durch Felder aus Hortensien laufen und die feuchte, grüne Landschaft der Insel auf sich wirken lassen.
Pico ist eine Insel der Azoren, die von einem riesigen Vulkan überragt wird, dem höchsten Gipfel Portugals. Rund um den Berg erstrecken sich Weinberge, die von der UNESCO anerkannt wurden. Die Landschaft aus dunklem Lavagestein und Weinreben gibt der Insel ein unverwechselbares Gesicht, das Besucher sofort in den Bann zieht.
Faial ist eine der Inseln der Azoren und liegt im Herzen des Atlantiks. Ihr Hafen Horta ist seit Jahrhunderten ein Zwischenstopp für Segler, die den Ozean überqueren. An den Kaimauern hinterlassen Crews bunte Gemälde als Zeichen ihrer Passage. Im Westen der Insel erinnert der Vulkan Capelinhos, der zuletzt 1957 ausbrach, an die geologische Kraft des Archipels. Die Landschaft wechselt von grünen Hügeln zu einer mondartigen Aschelandschaft rund um den Krater.
Terceira ist eine Insel auf den Azoren, deren Hauptstadt Angra do Heroísmo zum UNESCO-Welterbe gehört. Die Altstadt mit ihren farbigen Fassaden und gepflasterten Gassen lädt zum Schlendern ein. Im Inneren der Insel findet man einen Vulkankrater, der heute von Grün überwuchert ist und zu Fuß erkundet werden kann.
São Jorge ist eine Insel auf den Azoren, die für ihre Fajãs bekannt ist. Das sind schmale Landstreifen, die durch Lavaströme oder Erdrutsche an den Steilküsten entstanden sind. Wer die Insel zu Fuß erkundet, findet Wege entlang der Küste und durch das Landesinnere, vorbei an Weiden und kleinen Dörfern, die ruhig in der Landschaft liegen.
Flores gilt als eine der schönsten Inseln der Azoren. Die Insel liegt im westlichsten Teil des Archipels und ist bekannt für ihre Wasserfälle, die über grüne Hänge stürzen, sowie für ihre vulkanischen Seen, die in Kratern eingebettet sind. Die Vegetation ist dicht und üppig, mit Hortensien, die im Sommer die Wege säumen. Wer Ruhe und unberührte Natur sucht, findet hier eine Insel, die noch wenig vom Massentourismus geprägt ist.
Corvo ist die kleinste bewohnte Insel der Azoren. Im Zentrum der Insel liegt ein großer Vulkankrater, der sogenannte Caldeirão, dessen Inneres mit kleinen Seen und grünen Hängen bedeckt ist. Das Dorf Vila do Corvo ist der einzige Ort auf der Insel, und das Leben dort folgt einem ruhigen, von der See geprägten Rhythmus. Wer die Azoren erkundet, findet hier eine der ursprünglichsten Ecken des portugiesischen Atlantiks.
Graciosa ist die hellste und flachste Insel der Azoren. Sie wird oft die weiße Insel genannt, weil ihre Windmühlen und hellen Kalksteinhäuser ihr ein besonderes Aussehen geben. Das Leben hier ist ruhig und ländlich. Die Felder sind grün, die Dörfer klein und die Menschen leben noch nach alten Gewohnheiten. Unter der Insel liegt eine beeindruckende Lavahöhle mit einem unterirdischen See, die Furna do Enxofre, die man besuchen kann. Die Küste ist weniger wild als auf anderen Azoreninsel, und das Meer lädt zum Baden ein.
Santa Maria ist die sonnigste Insel der Azoren. Im Gegensatz zu den anderen Inseln des Archipels hat sie Sandstrände mit hellem Sand, was sie zu einem besonderen Reiseziel macht. Die Landschaft wechselt zwischen sanften Hügeln, alten Weinbergen und Steilküsten, die auf den Atlantik hinausschauen. Das Licht ist hier intensiver, die Luft trockener.
Der Ilhéu de Vila Franca do Campo ist ein alter Vulkankrater, der aus dem Meer vor São Miguel auftaucht. Im Inneren hat sich eine natürliche Lagune gebildet, die durch die Kraterwände vor dem offenen Meer geschützt ist. Das Wasser ist ruhig und klar, und Besucher kommen hierher, um zu schwimmen und die vulkanische Umgebung zu genießen. Der Zugang erfolgt per Boot von der Küste aus, und die Anzahl der täglichen Besucher ist begrenzt, um den Ort zu schützen.
Der Ilhéu de Monchique liegt vor der Küste der Insel Flores und gilt als der westlichste Punkt Portugals und damit auch der Europäischen Union. Dieser kleine Felsen ragt aus dem Atlantik heraus, weit entfernt von jedem Hafen. Er ist unbewohnt und kaum zugänglich, aber er zieht Besucher an, die das Ende Europas mit eigenen Augen sehen möchten.
Der Ilhéu das Cabras besteht aus zwei kleinen Vulkaninseln vor der Küste von Terceira. Das Wasser rund um diese Inseln ist klar und ruhig, was Taucher aus der ganzen Region anzieht. Unter der Oberfläche findet man Felsen, Höhlen und eine reiche Meereswelt, die diesen Ort zu einem der beliebtesten Tauchziele der Azoren macht.
Der Ilhéu de Topo ist ein kleines Felsinselchen, das vor der Ostspitze von São Jorge liegt. Es ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen und beherbergt eine Kolonie von Gelbschnabelsturmtauchern, die hier in den Felsspalten nisten. Der Ort ist von der Küste São Jorges aus gut sichtbar und gehört zu den stillen Winkeln des Azoren-Archipels, die sich Wanderer und Naturbeobachter nicht entgehen lassen.
Der Ilhéu de Maria Vaz ist ein kleiner Felsblock vulkanischen Ursprungs, der nahe der Küste von Santa Maria aus dem Atlantik ragt. Die Insel Santa Maria ist die südlichste der Azoren und bekannt für ihr mildes Klima. Dieser Ilhéu liegt wie ein stiller Wächter vor der Küste und lässt sich gut von den umliegenden Klippen aus beobachten. Er ist unbewohnt und gibt dem Küstenabschnitt ein wildes, ursprüngliches Gepräge.
Der Ilhéu da Praia liegt vor der Küste von Graciosa und ist ein kleines Eiland mitten im Atlantik. Er dient als Schutzgebiet für Seevögel, die hier nisten und rasten. Wer die Insel Graciosa besucht, kann diesen Felsen vom Ufer aus beobachten und dabei verschiedene Vogelarten entdecken, die auf dem offenen Meer selten so nah zu sehen sind.
Der Ilhéu Mole ist ein kleiner Felsblock vulkanischen Ursprungs, der knapp vor der Küste von Corvo liegt, der kleinsten Insel der Azoren. Er ragt aus dem Atlantik heraus und bildet einen markanten Punkt am Horizont, wenn man vom Dorf aus aufs Meer schaut. Das Wasser rund um den Felsen zieht Seevögel an, die hier nisten und rasten. Die Umgebung ist rau und windig, typisch für diesen abgelegenen Winkel des Archipels.
Die Ilhéus dos Mosteiros sind zerklüftete Felsnadeln, die vor der Westküste von São Miguel aus dem Atlantik ragen. Bei Sonnenuntergang färbt sich das Licht um die Felsen in warme Orange- und Rottöne, weshalb viele Besucher genau zu dieser Tageszeit hierherkommen. Das Meer plätschert ruhig um die Basaltsäulen, und der Strand in der Nähe des Dorfes Mosteiros ist ein guter Ausgangspunkt, um sie aus nächster Nähe zu betrachten.
Die Ilhéus da Ribeira da Janela sind Felstürme aus vulkanischem Gestein, die an der Nordwestküste Madeiras aus dem Meer ragen. Wer entlang der Küstenstraße fährt, sieht sie plötzlich vor sich: dunkel, steil, vom Wind und den Wellen geformt. Sie sind ein vertrauter Anblick für die Bewohner der Gegend und ein natürlicher Haltepunkt für Reisende, die die Insel erkunden.
Madeira ist die größte Insel des gleichnamigen Archipels im Atlantischen Ozean. Die Insel ist bekannt für ihre Küstenklippen, die tief ins Landesinnere führenden Bewässerungskanäle, die sogenannten Levadas, und ihre üppigen subtropischen Gärten. Wer durch die Dörfer spaziert, erlebt eine Mischung aus Berglandschaft und Meeresnähe, die den Alltag der Einwohner prägt.
Porto Santo ist eine kleine Insel der Madeira-Gruppe, die für ihren langen Sandstrand bekannt ist. Dieser goldene Strand erstreckt sich über mehrere Kilometer und ist der größte Sandstrand Portugals. Die Insel hat ein trockenes, sonniges Klima, das sich stark vom grünen Madeira unterscheidet. Die Landschaft ist hügelig und karg, mit Blick aufs Meer.
Die Ilha Deserta Grande ist die größte der Desertas-Inseln vor der Küste Madeiras. Sie ist ein Naturschutzgebiet mit schwarzen Felsen, steilen Hängen und einer kargen, vulkanischen Landschaft. Die Insel ist unbewohnt und dient als Rückzugsort für Mönchsrobben und seltene Seevögel. Besucher können nur im Rahmen geführter Ausflüge von Funchal aus dorthin gelangen.
Bugio ist die südlichste der Desertas-Inseln vor Madeira. Die Insel ist unbewohnt und nur schwer zugänglich. Ein alter Leuchtturm steht auf dem felsigen Gelände und war früher dauerhaft besetzt. Heute leben hier seltene Vögel und Meeressäuger, darunter die Mittelmeer-Mönchs-Robbe, die man sonst kaum noch irgendwo sieht.
Ilhéu Chão ist eine kleine, unbewohnte Insel, die zum Desertas-Archipel vor der Küste Madeiras gehört. Sie liegt abseits der üblichen Reiserouten und ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Das Gelände ist flach und karg, von Wind und Meer geformt. Wer die portugiesischen Inseln erkundet, findet hier einen der einsamsten und ursprünglichsten Orte des Atlantiks.
Selvagem Grande ist eine der abgelegensten Inseln Europas. Sie liegt im Atlantik zwischen Madeira und den Kanarischen Inseln und gehört zu Portugal. Die Insel ist unbewohnt und fast vollständig von Meeresvögeln bevölkert. Sie gilt als eines der wichtigsten Brutgebiete für Seevögel im Atlantik, insbesondere für die Kailua-Sturmtaucher. Wer hierher kommt, erlebt eine Landschaft, die der Mensch kaum verändert hat.
Selvagem Pequena ist eine kleine Insel südlich von Madeira, die zum Archipel der Ilhas Selvagens gehört. Sie ist fast unbewohnt und gilt als Naturschutzgebiet. Der Boden ist felsig, die Vegetation ist niedrig und der Ozean ringsum bleibt größtenteils unberührt. Seevögel nisten hier in großer Zahl, und die Insel ist vor allem für Forscher und Ranger zugänglich.
São Miguel ist die bekannteste Insel der Azoren. Wer hier ankommt, findet vulkanische Kraterseen in sattem Grün, heiße Quellen, die direkt aus dem Boden sprudeln, und Teeplantagen, die sich über die Hügel ziehen. Das Wasser der Seen wechselt je nach Licht seine Farbe. Man kann in natürlichen Thermalbädern baden, durch Felder aus Hortensien laufen und die feuchte, grüne Landschaft der Insel auf sich wirken lassen.
Pico ist eine Insel der Azoren, die von einem riesigen Vulkan überragt wird, dem höchsten Gipfel Portugals. Rund um den Berg erstrecken sich Weinberge, die von der UNESCO anerkannt wurden. Die Landschaft aus dunklem Lavagestein und Weinreben gibt der Insel ein unverwechselbares Gesicht, das Besucher sofort in den Bann zieht.
Faial ist eine der Inseln der Azoren und liegt im Herzen des Atlantiks. Ihr Hafen Horta ist seit Jahrhunderten ein Zwischenstopp für Segler, die den Ozean überqueren. An den Kaimauern hinterlassen Crews bunte Gemälde als Zeichen ihrer Passage. Im Westen der Insel erinnert der Vulkan Capelinhos, der zuletzt 1957 ausbrach, an die geologische Kraft des Archipels. Die Landschaft wechselt von grünen Hügeln zu einer mondartigen Aschelandschaft rund um den Krater.
Terceira ist eine Insel auf den Azoren, deren Hauptstadt Angra do Heroísmo zum UNESCO-Welterbe gehört. Die Altstadt mit ihren farbigen Fassaden und gepflasterten Gassen lädt zum Schlendern ein. Im Inneren der Insel findet man einen Vulkankrater, der heute von Grün überwuchert ist und zu Fuß erkundet werden kann.
São Jorge ist eine Insel auf den Azoren, die für ihre Fajãs bekannt ist. Das sind schmale Landstreifen, die durch Lavaströme oder Erdrutsche an den Steilküsten entstanden sind. Wer die Insel zu Fuß erkundet, findet Wege entlang der Küste und durch das Landesinnere, vorbei an Weiden und kleinen Dörfern, die ruhig in der Landschaft liegen.
Flores gilt als eine der schönsten Inseln der Azoren. Die Insel liegt im westlichsten Teil des Archipels und ist bekannt für ihre Wasserfälle, die über grüne Hänge stürzen, sowie für ihre vulkanischen Seen, die in Kratern eingebettet sind. Die Vegetation ist dicht und üppig, mit Hortensien, die im Sommer die Wege säumen. Wer Ruhe und unberührte Natur sucht, findet hier eine Insel, die noch wenig vom Massentourismus geprägt ist.
Corvo ist die kleinste bewohnte Insel der Azoren. Im Zentrum der Insel liegt ein großer Vulkankrater, der sogenannte Caldeirão, dessen Inneres mit kleinen Seen und grünen Hängen bedeckt ist. Das Dorf Vila do Corvo ist der einzige Ort auf der Insel, und das Leben dort folgt einem ruhigen, von der See geprägten Rhythmus. Wer die Azoren erkundet, findet hier eine der ursprünglichsten Ecken des portugiesischen Atlantiks.
Graciosa ist die hellste und flachste Insel der Azoren. Sie wird oft die weiße Insel genannt, weil ihre Windmühlen und hellen Kalksteinhäuser ihr ein besonderes Aussehen geben. Das Leben hier ist ruhig und ländlich. Die Felder sind grün, die Dörfer klein und die Menschen leben noch nach alten Gewohnheiten. Unter der Insel liegt eine beeindruckende Lavahöhle mit einem unterirdischen See, die Furna do Enxofre, die man besuchen kann. Die Küste ist weniger wild als auf anderen Azoreninsel, und das Meer lädt zum Baden ein.
Santa Maria ist die sonnigste Insel der Azoren. Im Gegensatz zu den anderen Inseln des Archipels hat sie Sandstrände mit hellem Sand, was sie zu einem besonderen Reiseziel macht. Die Landschaft wechselt zwischen sanften Hügeln, alten Weinbergen und Steilküsten, die auf den Atlantik hinausschauen. Das Licht ist hier intensiver, die Luft trockener.
Der Ilhéu de Vila Franca do Campo ist ein alter Vulkankrater, der aus dem Meer vor São Miguel auftaucht. Im Inneren hat sich eine natürliche Lagune gebildet, die durch die Kraterwände vor dem offenen Meer geschützt ist. Das Wasser ist ruhig und klar, und Besucher kommen hierher, um zu schwimmen und die vulkanische Umgebung zu genießen. Der Zugang erfolgt per Boot von der Küste aus, und die Anzahl der täglichen Besucher ist begrenzt, um den Ort zu schützen.
Der Ilhéu de Monchique liegt vor der Küste der Insel Flores und gilt als der westlichste Punkt Portugals und damit auch der Europäischen Union. Dieser kleine Felsen ragt aus dem Atlantik heraus, weit entfernt von jedem Hafen. Er ist unbewohnt und kaum zugänglich, aber er zieht Besucher an, die das Ende Europas mit eigenen Augen sehen möchten.
Der Ilhéu das Cabras besteht aus zwei kleinen Vulkaninseln vor der Küste von Terceira. Das Wasser rund um diese Inseln ist klar und ruhig, was Taucher aus der ganzen Region anzieht. Unter der Oberfläche findet man Felsen, Höhlen und eine reiche Meereswelt, die diesen Ort zu einem der beliebtesten Tauchziele der Azoren macht.
Der Ilhéu de Topo ist ein kleines Felsinselchen, das vor der Ostspitze von São Jorge liegt. Es ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen und beherbergt eine Kolonie von Gelbschnabelsturmtauchern, die hier in den Felsspalten nisten. Der Ort ist von der Küste São Jorges aus gut sichtbar und gehört zu den stillen Winkeln des Azoren-Archipels, die sich Wanderer und Naturbeobachter nicht entgehen lassen.
Der Ilhéu de Maria Vaz ist ein kleiner Felsblock vulkanischen Ursprungs, der nahe der Küste von Santa Maria aus dem Atlantik ragt. Die Insel Santa Maria ist die südlichste der Azoren und bekannt für ihr mildes Klima. Dieser Ilhéu liegt wie ein stiller Wächter vor der Küste und lässt sich gut von den umliegenden Klippen aus beobachten. Er ist unbewohnt und gibt dem Küstenabschnitt ein wildes, ursprüngliches Gepräge.
Der Ilhéu da Praia liegt vor der Küste von Graciosa und ist ein kleines Eiland mitten im Atlantik. Er dient als Schutzgebiet für Seevögel, die hier nisten und rasten. Wer die Insel Graciosa besucht, kann diesen Felsen vom Ufer aus beobachten und dabei verschiedene Vogelarten entdecken, die auf dem offenen Meer selten so nah zu sehen sind.
Der Ilhéu Mole ist ein kleiner Felsblock vulkanischen Ursprungs, der knapp vor der Küste von Corvo liegt, der kleinsten Insel der Azoren. Er ragt aus dem Atlantik heraus und bildet einen markanten Punkt am Horizont, wenn man vom Dorf aus aufs Meer schaut. Das Wasser rund um den Felsen zieht Seevögel an, die hier nisten und rasten. Die Umgebung ist rau und windig, typisch für diesen abgelegenen Winkel des Archipels.
Die Ilhéus dos Mosteiros sind zerklüftete Felsnadeln, die vor der Westküste von São Miguel aus dem Atlantik ragen. Bei Sonnenuntergang färbt sich das Licht um die Felsen in warme Orange- und Rottöne, weshalb viele Besucher genau zu dieser Tageszeit hierherkommen. Das Meer plätschert ruhig um die Basaltsäulen, und der Strand in der Nähe des Dorfes Mosteiros ist ein guter Ausgangspunkt, um sie aus nächster Nähe zu betrachten.
Die Ilhéus da Ribeira da Janela sind Felstürme aus vulkanischem Gestein, die an der Nordwestküste Madeiras aus dem Meer ragen. Wer entlang der Küstenstraße fährt, sieht sie plötzlich vor sich: dunkel, steil, vom Wind und den Wellen geformt. Sie sind ein vertrauter Anblick für die Bewohner der Gegend und ein natürlicher Haltepunkt für Reisende, die die Insel erkunden.
Der Besuch der portugiesischen Inseln braucht Vorbereitung. Das Wetter ändert sich viel im Laufe der Jahreszeiten, und einige kleine Inseln sind nur bei gutem Wetter mit dem Boot zu erreichen. Planen Sie Ihre Reise zwischen Mai und September, um die besten Bedingungen zu haben. Bringen Sie wasserfeste Kleidung mit, da selbst in warmen Monaten Überraschungen möglich sind.