Salar de la Isla, Salzwüste in der Atacama-Region, Chile
Der Salar de la Isla ist eine Salzebene in der Atacama-Region und liegt auf einer Höhe von etwa 3960 Metern. Die glänzende weiße Fläche erstreckt sich über Dutzende von Kilometern und wirkt wie eine endlose kristalline Landschaft.
Diese Salzebene wurde erstmals 1924 durch Luís Risopatrón in seinem geografischen Wörterbuch dokumentiert. Die frühe Erfassung zeigte bereits die Borat-Lagerstätten und thermalen Quellen, die hier vorkommen.
Diese Salzebene gehört zum Netzwerk endorheischer Becken Chiles und trägt zu den mineralischen Ressourcen und dem geologischen Erbe bei.
Besucher benötigen Spezialfahrzeuge, um diesen abgelegenen Ort zu erreichen, da normale Autos nicht geeignet sind. Es ist wichtig, ausreichend Wasser und warme Kleidung mitzubringen, da die Temperaturen nachts stark sinken.
Im Zentrum der Salzflache erhebt sich eine naturliche Erhebung, die wie eine Insel wirkt und der Flache ihren Namen gibt. An den nordlichen Randern stromnen Quellen aus, deren Schwefelgeruch die Luft kennzeichnet.
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