Ayquina, Indigene Siedlung in der Region Calama, Chile.
Ayquina ist eine indigene Siedlung in der Region Calama mit einer langen Tradition der Landwirtschaft auf Terrassen. Die Felder liegen am Salado-Flusstal auf etwa 2980 Metern Höhe und zeigen, wie Menschen sich an das raue Gebirgsklima angepasst haben.
Die Siedlung entwickelte sich aus einer präkolumbischen Tradition und bewahrt bis heute Bautechniken mit Kalksteinmauern und Strohdächern. Diese Handwerkskunst spiegelt die lange Geschichte der Anpassung an die Anden wider.
Das Fest Unserer Lieben Frau von Guadalupe ist die wichtigste religiöse Feier hier und bringt die Gemeinschaft zusammen. Die Bewohner praktizieren dabei Traditionen, die bis heute lebendig sind.
Der beste Zeitpunkt für einen Besuch ist während der trockeneren Monate, wenn die Wege leichter zugänglich sind. Es ist ratsam, sich vorher in Calama über verfügbare Transportoptionen zu informieren und angemessene Kleidung für die Höhe und das raue Klima mitzunehmen.
Die Bewohner nutzen Bewässerungsmethoden, die die Trockenheit der Atacama-Wüste berücksichtigen und seit präkolumbischer Zeit weitergegeben werden. Diese Techniken ermöglichen es, in einer der trockensten Gegenden der Welt erfolgreich zu landwirtschaften.
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