Île-de-France, Verwaltungsregion in Metropolitan-Frankreich, Frankreich
Diese Verwaltungsregion umgibt die Hauptstadt und schließt Paris sowie sieben weitere Départements ein, die zusammen rund 12.000 Quadratkilometer abdecken. Die Landschaft wechselt von städtischen Vierteln zu Wäldern, Wiesen und Dörfern, wo Flüsse durch das Territorium fließen.
Schon im 10. Jahrhundert wurde das Territorium Kern des Königreichs unter den Kapetingern, die ihre Macht von Paris aus festigten. Im Laufe der Jahrhunderte wuchs die Region weiter und zog Menschen aus allen Teilen Frankreichs sowie aus dem Ausland an.
In Cafés und Parks sieht man Einwohner beim Picknick oder beim Gespräch mit Nachbarn, während Wochenmärkte mit Käse, Brot und frischem Obst überall zum täglichen Rhythmus gehören. Die Theater und Konzertsäle ziehen Besucher aus allen Stadtteilen und Dörfern an, wo französische Bühnenkunst in allen Facetten gezeigt wird.
Die Bahn-, Metro- und Busverbindungen decken alle Départements ab und erleichtern die Fortbewegung zwischen Städten und Dörfern im gesamten Gebiet. Radwege breiten sich entlang von Kanälen und Grünflächen aus und bieten zusätzliche Möglichkeiten für Besichtigungen.
Etwa ein Drittel der französischen Wirtschaftsleistung entsteht hier, was die Region zum größten ökonomischen Motor des Landes macht. Trotz dieser Dichte leben auch Wildtiere wie Rehe und Wildschweine in den Wäldern rund um die Metropole.
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