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Griechische Inseln: 30 Reiseziele zwischen Dörfern und versteckten Stränden

Von Stephane Renard

Ikaria

Die griechischen Inseln bieten verschiedene Landschaften für jede Reise, egal ob man Ruhe, Geschichte oder gute Mahlzeiten mit schöner Aussicht aufs Meer sucht.

Die griechischen Inseln warten auf jeden Reisenden. Ob Sie einen Ort zum Entspannen suchen, die Geschichte entdecken möchten oder einfach an einem Tisch mit frischen Meeresfrüchten sitzen und aufs Wasser schauen – hier finden Sie, was Sie suchen. Die Inseln ziehen seit Generationen Menschen an, mit ihren weißen Häusern der Kykladen, wo enge Straßen zwischen Terrassen verlaufen. Auf Inseln wie Kreta oder Kefalonia gibt es Höhlen, Klippen und Strände, die über Bergpfade erreichbar sind. Jede Insel hat ihre eigene Atmosphäre: Korfu mit ihrer venezianischen Architektur, Rhodos mit seiner mittelalterlichen Stadt, die von Mauern umgeben ist, und Paros mit einem langsamen Leben in den Bergen. Von der westlichen Seite des Archipels bis ganz nach Osten bietet jeder Ort etwas anderes – ruhige Dörfer, in denen seit Jahrhunderten nichts geändert wurde, und Häfen mit bunten Häusern, die sich im Wasser widerspiegeln. Es ist schön, sie in der Saison zu besuchen, um ihre Energie zu spüren, oder außerhalb der Saison, um das echte Leben zu sehen.

In diesem Artikel

30 Orte zu entdecken — Verpassen Sie nicht den letzten!

Santorin
Santorin

Santorin, Griechenland

Santorin liegt in den Kykladen und ist eine der bekanntesten griechischen Inseln. Das Dorf Oia mit seinen weißen Häusern und blauen Kuppeln liegt hoch über dem Meer. Die Insel entstand aus einem Vulkanausbruch, und die Caldera, die man vom Rand der Klippen aus sieht, erinnert noch heute daran. Man spaziert durch enge Gassen, sitzt in kleinen Cafés mit Blick aufs Wasser und beobachtet, wie das Licht im Laufe des Tages die Felswände verändert. Die Strände sind schwarz oder rot, weil das Gestein vulkanischen Ursprungs ist.

Kreta
Kreta

Kreta, Griechenland

Kreta ist die größte griechische Insel und bietet eine bemerkenswerte Vielfalt auf engem Raum. Im Westen erheben sich die Weißen Berge mit Schluchten und Dörfern, in denen das Leben noch langsam verläuft. Die Küsten wechseln zwischen langen Sandstränden und felsigen Buchten. Die kretische Küche gehört zu den reichhaltigsten Griechenlands, mit Olivenöl, frischem Käse, Meeresfrüchten und langsam gegarten Gerichten. Historisch gesehen war Kreta das Zentrum der minoischen Zivilisation, und die Stätten von Knossos und anderswo zeugen von dieser fernen Vergangenheit.

Korfu
Korfu

Korfu, Griechenland

Korfu liegt im Ionischen Meer und unterscheidet sich durch seine venezianische Architektur deutlich von den Kykladen. Die Altstadt ist von alten Festungen umgeben und die Gassen sind eng und schattig. Das Innere der Insel ist grün, mit Olivenhainen und Zypressenreihen. Die Strände reichen von felsigen Buchten bis zu langen Sandküsten.

Rhodos
Rhodos

Rhodos, Griechenland

Rhodos ist eine große griechische Insel im Dodekanes mit einer mittelalterlichen Altstadt, die seit Jahrhunderten von einer mächtigen Stadtmauer umgeben ist. Man kann durch enge Gassen schlendern, vorbei an alten Ritterhäusern und kleinen Tavernen. An der Küste wechseln sich lange Sandstrände mit antiken Ruinen ab, darunter die Überreste des antiken Ialysos und Kamiros. Das Leben auf der Insel hat seinen eigenen Rhythmus: morgens die Altstadt, nachmittags das Meer.

Mykonos
Mykonos

Mykonos, Griechenland

Mykonos ist eine Insel in den Kykladen, die für ihre weißen Häuser und ihre engen Gassen bekannt ist. Tagsüber laden die kleinen Strände und die Terrassen der Kaffeehäuser zum Verweilen ein. Abends füllen sich die Bars und Restaurants, und die Nacht kann lang werden. Die Windmühlen am Hafen und die kleinen orthodoxen Kirchen gehören zum Bild der Insel. Mykonos zieht ein internationales Publikum an, bleibt aber trotzdem eine Kykladeninsel mit echten Fischerhäfen und lokalen Märkten.

Naxos
Naxos

Kykladen, Griechenland

Naxos ist die größte Insel der Kykladen und auch eine der grünsten. Im Inneren der Insel liegen Bergdörfer, in denen das Leben seit Generationen in einem ruhigen Rhythmus verläuft. An der Küste gibt es lange Sandstrände, die selbst im Sommer weniger überfüllt sind als auf den benachbarten Inseln. Die lokale Küche ist bekannt für ihren Käse, ihre Kartoffeln und ihren Wein, die alle auf der Insel selbst erzeugt werden. Naxos verbindet alltägliches griechisches Leben mit einer antiken Geschichte, die in den Tempeln und Türmen des Landesinneren sichtbar bleibt.

Naoussa
Naoussa

Paros, Griechenland

Paros liegt mitten in den Kykladen und verbindet das ruhige Leben kleiner Dörfer mit dem Treiben von Häfen und Tavernen. Das Dorf Parikia mit seiner weißen Kirche ist ein guter Ausgangspunkt. Naoussa, im Norden, zieht Besucher mit seinen engen Gassen und seinem lebhaften Hafen an. Die Strände sind lang und gut erreichbar. Paros ist auch ein Ausgangspunkt für kleinere Inseln wie Antiparos.

Milos
Milos

Kykladen, Griechenland

Milos ist eine Insel der Kykladen, deren Landschaft von alten Vulkanausbrüchen geprägt ist. Das Gestein zeigt viele Farben, von Weiß über Gelb bis hin zu tiefem Rot. Die Buchten sind oft von bizarren Felsformationen umgeben. Das Meer wirkt ruhig, und die Dörfer der Insel sind klein und wenig überlaufen. Man spürt hier eine andere Stimmung als auf den bekannten Kykladen-Inseln.

Skiathos
Skiathos

Skiathos, Griechenland

Skiathos ist eine kleine Insel im Norden der Ägäis, die zu den Sporaden gehört. Kiefernwälder bedecken die Hügel und reichen bis zum Wasser hinunter. Die Strände hier sind zahlreich, mit feinem Sand und klarem Wasser. Im Sommer ist die Insel sehr belebt, besonders rund um den Hafen von Skiathos-Stadt, wo Tavernen und Cafés die Gassen säumen. Koukounaries gilt als einer der schönsten Strände Griechenlands und liegt am Rand eines Kiefernwalds. Wer abseits der Hauptstrände sucht, findet ruhigere Buchten, die nur per Boot erreichbar sind.

Skopelos
Skopelos

Sporaden, Griechenland

Skopelos ist eine Insel in den Sporaden, die hauptsächlich aus Kiefern- und Olivenwäldern besteht. Das Dorf Skopelos Town liegt an einem Hang oberhalb des Hafens und hat weiße Häuser mit blauen Türen sowie zahlreiche kleine Kirchen. Der Film Mamma Mia! hat die Insel bekannt gemacht, doch das Leben hier verläuft in einem ruhigen Rhythmus. Die Strände sind meist von Bäumen bis ans Wasser gesäumt, was Schatten und eine grüne Umgebung bietet. In den Gassen des Dorfes finden sich kleine Tavernen, Bäcker und Läden, in denen Einheimische einkaufen.

Kefalonia
Kefalonia

Kefalonia, Griechenland

Kefalonia ist eine ionische Insel, auf der Felsen, Höhlen und lange Strände aufeinandertreffen. Die bekannteste Höhle, Melissani, liegt unter einem offenen Dach aus Fels, durch das das Licht auf das Wasser fällt. Die Dörfer sind klein und das Leben dort verläuft langsam. Man spürt, dass die Insel trotz des Sommertourismus ihren eigenen Rhythmus bewahrt hat.

Zakynthos
Zakynthos

Ionische Inseln, Griechenland

Zakynthos, auch Zante genannt, ist eine ionische Insel im Westen Griechenlands. Die Bucht Navagio ist wohl ihr bekanntestes Bild: ein gestrandetes Schiff auf weißem Kies, umgeben von hohen Kalksteinfelsen, nur per Boot erreichbar. An den Küsten leben Caretta-Caretta-Meeresschildkröten, die hier ihre Eier legen. Im Landesinneren gibt es Olivenhaine und Dörfer, wo das Leben ruhig und gleichmäßig verläuft. Die Meereshöhlen an der Nordküste zeigen schimmerndes blaues Wasser, das man vom Boot aus erkunden kann.

Lefkada
Lefkada

Lefkada, Griechenland

Lefkada ist eine der wenigen griechischen Inseln, die man über eine Brücke erreichen kann. Sie liegt in der Ionischen See und ist vor allem für ihre Strände bekannt, deren Wasser eine seltene blaue Farbe hat. Im Inselinneren gibt es Dörfer, in denen das Leben ruhig verläuft, und Wege durch Olivenhaine und Weinberge. Porto Katsiki und Egremni gelten als zwei der schönsten Strände Griechenlands, mit weißem Kies und tiefblauem Wasser unter hohen Kalksteinfelsen.

Sifnos
Sifnos

Kykladen, Griechenland

Sifnos, eine kykladische Insel in der Ägäis, ist vor allem für ihre Küche bekannt. Die Inselbewohner pflegen seit Generationen eine starke Kochtradition, und die Tavernas servieren einfache Gerichte, die mit lokalen Zutaten zubereitet werden. Die weißen Dörfer der Insel liegen auf Hügeln oder an Hängen, und schmale Gassen verbinden die Häuser miteinander. Das Leben hier verläuft ruhig, ohne Hektik.

Syros
Syros

Syros, Griechenland

Syros ist die Hauptstadt der Kykladen und hat ein anderes Gesicht als die bekannten weißen Inseln. Die Hauptstadt Ermoupoli besitzt Herrenhäuser aus dem 19. Jahrhundert, ein Opernhaus und belebte Cafés, in denen die Einheimischen jeden Abend zusammenkommen. Die Insel lebt das ganze Jahr über, nicht nur im Sommer.

Andros
Andros

Andros, Griechenland

Andros liegt ganz im Norden der Kykladen und hat ein anderes Gesicht als die bekanntesten Inseln der Gruppe. Wanderwege führen durch Dörfer mit venezianischen Türmen und vorbei an kleinen Wasserfällen. Natürliche Quellen speisen Bäche, die das ganze Jahr über fließen. Die Strände sind ruhig, die Dörfer haben sich kaum verändert, und das tägliche Leben folgt einem Rhythmus, der von griechischen Familien geprägt wird, die diese Insel seit Generationen besuchen.

Tinos
Tinos

Tinos, Griechenland

Tinos ist eine griechische Insel in den Kykladen, die vor allem als Wallfahrtsort bekannt ist. Die Kirche Panagia Evangelistria zieht das ganze Jahr über Gläubige an, besonders am 15. August. Abseits der religiösen Stätten überrascht die Insel mit Dörfern aus weißem Marmor, engen Gassen und kunstvollen Taubenhäusern, die das Landleben prägen.

Amorgos
Amorgos

Amorgos, Griechenland

Amorgos ist eine Insel der Kykladen mit zerklüfteten Klippen, die steil ins Meer abfallen. Das Kloster Chozoviotissa klebt wie festgemauert an einen weißen Fels hoch über dem Wasser. Die Dörfer sind ruhig, die Wege manchmal steil, und das Licht fällt hier anders als anderswo. Wer die Kykladen abseits der bekannten Routen kennenlernen möchte, findet auf Amorgos einen echten Charakter.

Folegandros
Folegandros

Kykladen, Griechenland

Folegandros ist eine kleine Insel in den Kykladen, die man vor allem für ihre Stille und ihre Landschaften kennt. Das Hauptdorf Chora liegt auf einem Felsvorsprung hoch über dem Meer und hat nichts von seinem ursprünglichen Charakter verloren. Die Gassen sind eng, die Häuser weiß, und die Aussicht auf das offene Meer ist weit. Es gibt wenige Autos, kaum Lärm und eine Küche, die auf lokalen Produkten basiert. Folegandros zieht Reisende an, die eine griechische Insel ohne großen Tourismusbetrieb suchen.

Astypalea
Astypalea

Dodekanes, Griechenland

Astypalaia liegt zwischen den Kykladen und dem Dodekanes, zwei Archipelen mit sehr unterschiedlichem Charakter. Diese Insel verbindet die weißen Häuser der Kykladen mit der Geschichte des Dodekanes. Das Kastell überragt den Hauptort, und darunter ziehen sich enge Gassen bis zum Hafen. Die Strände sind oft menschenleer, das Leben hier läuft langsam ab. Astypalaia ist eine der Inseln, die Griechen selbst gern besuchen, gerade weil sie noch wenig bekannt ist.

Marathos
Marathos

Patmos, Griechenland

Patmos ist eine kleine Insel in der östlichen Ägäis, die vor allem für ihre religiöse Geschichte bekannt ist. Hier befindet sich die Höhle, in der Johannes die Apokalypse geschrieben haben soll, sowie ein mächtiges Kloster aus dem 11. Jahrhundert, das den Berg über dem Hauptort krönt. Die Gassen des Dorfes Chora sind eng und weiß getüncht, und das Leben dort ist ruhig. Wer Patmos besucht, findet eine Insel, auf der Pilger und Reisende seit Jahrhunderten nebeneinander herlaufen.

Symi
Symi

Dodekanes, Griechenland

Symi ist eine kleine Insel im Dodekanes mit einem der schönsten Häfen Griechenlands. Bunte Häuser steigen steil vom Wasser hinauf, und die Gassen dahinter sind ruhig und fast menschenleer. Das Leben spielt sich rund um den Hafen ab, wo Fischerboote neben den Fähren liegen. Im Inneren der Insel findet man alte Klöster und stille Wege, die durch trockene Hügel führen.

Kastelorizo
Kastelorizo

Kastellórizo, Griechenland

Kastellórizo ist die östlichste Insel Griechenlands und liegt nah an der türkischen Küste. Die Häuser rund um den Hafen leuchten in kräftigen Farben, und das Dorf ist klein genug, um es in wenigen Minuten zu Fuß zu durchqueren. Trotz seiner Abgelegenheit zieht Kastellórizo Menschen an, die Ruhe suchen und gerne tauchen, denn das Wasser rund um die Insel ist besonders klar. Eine berühmte blaue Grotte ist nur per Boot erreichbar.

Ios
Ios

Ios, Griechenland

Ios ist eine Insel in den Kykladen, die außerhalb der Hauptsaison ihr wahres Gesicht zeigt. Die weißen Dörfer liegen auf Hügeln über dem Meer, die Strände sind lang und oft menschenleer. Im Frühling und Herbst kehrt ein ruhigeres Leben ein, die Tavernen füllen sich mit Einheimischen, und man kann die Gassen des alten Dorfes ohne Gedränge erkunden.

Hydra
Hydra

Saronische Inseln, Griechenland

Hydra ist eine kleine Insel in der Ägäis, nicht weit von Athen entfernt. Auf Hydra gibt es keine Autos und keine Motorräder. Man bewegt sich zu Fuß oder auf dem Rücken eines Esels durch die engen Gassen. Der Hafen ist von weißen und ockerfarbenen Häusern gesäumt, die den Hügel hinaufsteigen. Viele griechische Künstler und Schriftsteller haben hier gelebt, was dem Ort eine besondere Farbe verleiht. Das Leben geht langsam und ohne Lärm voran.

Spetses
Spetses

Spetses, Griechenland

Spetses ist eine Insel der Saronischen Inseln, nicht weit von der Küste des Peloponnes entfernt. Autos sind hier weitgehend verboten, sodass die Straßen den Pferdekutschen, Fahrrädern und Fußgängern gehören. Die alten Herrenhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert erinnern an eine Zeit, in der die Insel durch den Seehandel wohlhabend wurde. Spetses zieht viele Athener an, die einen ruhigeren Alltag suchen.

Ägina
Ägina

Ägina, Griechenland

Ägina liegt vor der Küste Athens und ist die Lieblingsfluchtoase der Athener für ein Wochenende. Die Insel ist schnell per Fähre zu erreichen und bietet Fischerdörfer, einen antiken Tempel der Aphaia aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. sowie Pistazienplantagen, die die Landschaft prägen. Das Leben hier verläuft ruhiger als in der Stadt, und man spürt deutlich, dass viele Besucher einfach durchatmen wollen.

Chios
Chios

Chios, Griechenland

Chios ist eine Insel in der nordöstlichen Ägäis, wenige Kilometer von der türkischen Küste entfernt. Hier stehen mittelalterliche Dörfer mit engen Gassen und dunklen Steinmauern, die von den Genuesen erbaut wurden. Chios ist auch für einen besonderen Rohstoff bekannt: das Mastix, ein Harz, das nur im Süden der Insel von bestimmten Bäumen gewonnen wird. Dieses Harz wird seit Jahrhunderten genutzt, in der Küche, in der Medizin und in Kosmetikprodukten.

Lesbos
Lesbos

Lesbos, Griechenland

Lesbos ist die drittgrößte griechische Insel und liegt im nordöstlichen Ägäischen Meer, nahe der türkischen Küste. Das Innere der Insel wechselt zwischen Olivenhainen, die zu den ältesten der Welt gehören, steinigen Hügeln und grünen Tälern. Das Dorf Molyvos im Norden thront auf einem Felsen über dem Meer, mit engen Kopfsteinpflastergassen und einem byzantinischen Schloss. Mytilini, die Hauptstadt, hat eine belebte Uferpromenade, osmanische Gebäude und Märkte, auf denen man Ouzo und Olivenöl aus der Region kaufen kann. Im Süden liegt ein versteinerter Wald aus uralten Baumstämmen. Die Küche der Insel ist bekannt für Sardinen, lokale Käsesorten und Anisschnaps.

Ikaria
Ikaria

Ikaria, Griechenland

Ikaria ist eine griechische Insel in der nordöstlichen Ägäis, die für die Langlebigkeit ihrer Bewohner bekannt ist. Die Menschen hier leben in ihrem eigenen Tempo, essen gut, schlafen lang und treffen sich abends ohne Eile. Die Dörfer sind klein, die Straßen kurvenreich, und die Natur bleibt nah. Wer hierher kommt, verlangsamt sich fast von selbst.

Wenn du eine Insel auswählst, plane eine Reise im Mai oder September: Dann gibt es weniger Touristen, aber das Wetter ist trotzdem gut, und du kannst in den Restaurants der Region essen, ohne lange warten zu müssen. Trag bequeme Schuhe mit einer festen Sohle, weil die Gassen gepflastert sind und oft steil verlaufen.

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