Inseln über dem Winde, Verwaltungseinheit und Archipel in Französisch-Polynesien, Frankreich.
Die Windward Islands sind eine Inselgruppe in Französisch-Polynesien und bestehen aus fünf Hauptinseln mit vulkanischen Bergen und Korallenriffen. Tahiti, die größte Insel, beherbergt Papeete, die Hauptstadt der gesamten Verwaltungsregion.
Die Inseln wurden nach dem Besuch des britischen Forschers James Cook im Jahre 1769 von Europa bekannt gemacht. 1880 kam die Gegend unter französische Herrschaft, was eine neue Ära für die politische und gesellschaftliche Entwicklung der Inseln einleitete.
Hier sprechen die Menschen Französisch und Tahitianisch, und beide Sprachen prägen das tägliche Leben. Man hört beide Idiome überall, in den Märkten, auf den Straßen und in den Dörfern, was zeigt, wie sehr sich lokale und europäische Einflüsse vermischt haben.
Die Inseln erstrecken sich über etwa 1.200 Quadratkilometer Land und sind durch ein gut organisiertes Verwaltungssystem mit dreizehn Gemeinden unterteilt. Die beste Zeit zum Besuch ist außerhalb der heißen und feuchten Sommermonate, wenn das Klima angenehmer und stabiler ist.
Mount Tefatua auf der Insel Raiatea erhebt sich über 1.000 Meter und ist damit einer der höchsten Punkte dieser Inselkette im Pazifik. Diese beeindruckende Erhebung dominiert die Landschaft und ist von vielen Orten auf den umliegenden Gewässern aus sichtbar.
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