Leeward-Inseln, Vulkanarchipel in Französisch-Polynesien
Die Leeward-Inseln sind eine Inselgruppe in Französisch-Polynesien, die sich über mehrere Inseln wie Bora Bora, Huahine, Maupiti, Raiatea und Tahaa erstreckt. Jede Insel hat ihre eigene Form, mit grünen Bergketten, die aus dem Ozean aufragen.
Die ersten Europäer erreichten diese Inseln 1722, und später wurden sie im 19. Jahrhundert von Frankreich kolonisiert. Die Zeit der Ankö veränderte die Struktur und Verwaltung der Inselgruppe deutlich.
Die polynesischen Traditionen leben durch lokale Musikaufführungen, Tanzzeremonien und die Zubereitung von Gerichten mit frischem Fisch weiter.
Die Inseln sind miteinander durch Flüge und Bootsverbindungen verbunden, wobei regelmäßige Dienste zwischen ihnen pendeln. Es ist ratsam, die Reisen im Voraus zu planen, besonders wenn man mehrere Inseln besuchen möchte.
Raiatea war historisch das Verwaltungszentrum dieser Inselgruppe mit einer Geschichte der lokalen Governance. Die Insel behielt diese Rolle über Generationen bei und bleibt heute ein wichtiger Ort für regionale Angelegenheiten.
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