Malargüe, Bergstadt in der Provinz Mendoza, Argentinien
Malargüe liegt in einem Tal auf etwa 1400 Metern Höhe, umgeben von schneebedeckten Andengipfeln und vulkanischen Landschaften in Westargentinien. Die Stadt erstreckt sich über flaches Gelände mit Bergen als dramatischer Kulisse.
Das Gebiet war ursprünglich von den Pehuenche-Indigenen besiedelt, bis spanische Kolonisatoren Ende des 18. Jahrhunderts dauerhafte Siedlungen gründeten. Diese frühen Kontakte prägten die spätere Entwicklung der Region für Jahrhunderte.
Das Malargüe-Observatorium prägt das kulturelle Leben der Stadt und lädt Bewohner und Besucher zu Nächten unter freiem Himmel ein, um gemeinsam die Sterne zu beobachten. Diese Traditionen verbinden Menschen, die hierher kommen, um sich mit dem Kosmos zu verbinden.
Die Stadt dient als Stützpunkt für Besucher des nahegelegenen Skigebiets Las Leñas, das durch regelmäßige Shuttleverbindungen erreichbar ist. Planen Sie genug Zeit für Anpassung in dieser Höhe ein, bevor Sie zu anspruchsvollen Aktivitäten aufbrechen.
In der Nähe liegt das Payunia-Vulkanfeld mit mehr als 800 Vulkankegeln, eines der größten Basaltfelder der Erde. Die schwarzen Lavaflüsse und die ungewöhnliche Landschaft machen es zu einem erdgeschichtlichen Wunderwerk.
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