Mojanda, Berggipfel in Pichincha und Imbabura, Ecuador.
Mojanda ist ein Vulkanberg an der Grenze zwischen Pichincha und Imbabura mit einer Höhe von 4.263 Metern. Im Kraterbereich liegen drei Seen - Karikucha, Yanakucha und Warmikucha - die das Landschaftsbild prägen.
Der Berg und der benachbarte Vulkan Fuya Fuya sind seit etwa 200.000 Jahren inaktiv, nachdem heftige Ausbrüche die heutige Kraterstruktur formten. Diese vulkanische Aktivität hat die Landschaft und Geologie der gesamten Region geprägt.
Die Gegend um Mojanda ist für lokale Gemeinschaften ein wichtiger Ort, an dem traditionelle Lebensweisen bis heute fortbestehen. Menschen nutzen das Hochland für Anbau und Viehzucht nach alten Methoden.
Die beste Zeit für einen Besuch ist in den trockenen Monaten, wenn die Wetterbedingungen oben milder sind. Warme Kleidung ist wichtig, da die Höhe und die Höhenlage bedeutende Kälte mit sich bringen.
Der Bergkomplex beherbergt zwei vulkanische Strukturen, deren Ausbruchspunkte nur etwa 3 Kilometer auseinander liegen. Diese ungewöhnlich enge Anordnung zweier Vulkane macht diesen Ort geologisch bemerkenswert.
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