Ägäisches Meer, Mittelmeer zwischen Griechenland und der Türkei.
Das Meer liegt zwischen Griechenland im Westen und der Türkei im Osten und verbindet das Mittelmeer mit dem Marmarameer durch enge Wasserstraßen. Das Wasser umspült Hunderte von Inseln und reicht von flachen Buchten bis zu tiefen Becken mit klaren Strömungen.
Alte Völker besiedelten seine Ufer ab etwa 3000 v. Chr. und entwickelten dort Häfen und Handelswege. Später kontrollierten die Athener große Teile des Meeres und verbanden so die Küsten durch Bündnisse und Flotten.
Zahlreiche Inseln punktieren das Meer und bilden Gemeinschaften, in denen Einheimische mit Fährverbindungen und Seehandel leben. Fischer kehren jeden Morgen mit ihrem Fang zurück, während Küstenorte sich um kleine Häfen gruppieren, die seit Jahrhunderten denselben Rhythmus bewahren.
Große Häfen verbinden das Festland mit den Inseln durch regelmäßige Fährlinien und bieten Anlegestellen für Yachten und Schiffe. Im Sommer kann das Wasser ruhig erscheinen, aber der Wind kann plötzlich auffrischen, besonders zwischen den Inseln und entlang der Buchten.
Der tiefste Punkt reicht über 3500 Meter (11.500 Fuß) in die Tiefe östlich von Kreta, wo der Meeresboden plötzlich abfällt. Vulkaninseln wie Santorin zeigen noch heute Krater und heiße Quellen, die an die geologische Aktivität erinnern.
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