Anmelden

Melden Sie sich bei Ihrem Konto an

Jetzt entdecken — kostenlos

Gewählt von 85.660 Reisenden weltweit

Weiter mit Google
Weiter mit Apple
oder

Wir senden Ihnen einen Code zum Verbinden

Wenn Sie fortfahren, akzeptieren Sie unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen und unsere Datenschutzrichtlinie

Überprüfen Sie Ihren Posteingang

Wir haben einen Pincode in Ihrem Posteingang gesendet. Bitte geben Sie den Code unten ein.

Truhe geöffnet
+${chestReward.xp} XP
Explorer
NOUVEAU ×${chestReward.collectible.quantity}
tapez pour fermer

Entdecke die Sehenswürdigkeiten um dich herum in AR Öffne Truhen in der App

Around Us ist für dein Smartphone gemacht — richte deine Kamera auf die Straßen und entdecke die Sehenswürdigkeiten und Orte um dich herum in Augmented Reality. Around Us ist für dein Smartphone gemacht — Truhen schalten frei, wenn du läufst, erkundest und Orte fotografierst.

Empfohlener Artikel

Was man in Kansai sehen sollte: von Kyotos Tempeln bis zu Osakas Neonlichtern

Von Stephane Renard

Burg Hikone

Von goldenen Pavillons und Bambushainen bis zu Burgruinen, die über den Wolken zu schweben scheinen, birgt Kansai Jahrhunderte japanischer Geschichte und Alltagsleben.

Die Region Kansai vereint Jahrhunderte japanischer Geschichte und zeitgenössisches Leben in einem Gebiet. Du kannst durch Kyotos Tempelgelände und traditionelle Viertel schlendern, in denen noch immer Geishas auf den Straßen unterwegs sind, und dann in das neonbeleuchtete Treiben von Osakas Innenstadt eintauchen. Dazwischen findest du heilige Berge, alte Pilgerwege und Onsen-Städte, die in bewaldeten Tälern liegen. Von den goldenen Pavillons, die sich in stillen Teichen spiegeln, bis zu den weiten Blicken von Burgruinen auf Bergen zeigt dir diese Region, wie Japan seine Vergangenheit bewahrt hat, während es seine Zukunft aufbaut. Ob du spirituelle Orte wie die Klosteranlagen von Koyasan oder die Wasserfälle und Zedernwälder von Kumano suchst, oder du Küstenblicke und Thermalwasser bevorzugst – Kansai bietet an jeder Ecke etwas. Die Region erstreckt sich über mehrere Präfekturen – Kyoto, Osaka, Nara, Hyogo, Wakayama und Shiga – jede mit ihrem eigenen Charakter. Du besuchst Märkte voller lokaler Speisen, Burgen, die noch fast so dastehen wie vor Jahrhunderten, Bergparks, in denen Hirsche frei umherziehen, und ruhige Schreine an den Hängen. Diese Sammlung umfasst die Orte, die prägen, wie Menschen Zentraljapan heute erleben.

In diesem Artikel

34 Orte zu entdecken — Verpassen Sie nicht den letzten!

Fushimi Inari-Taisha
Fushimi Inari-Taisha

Kyoto, Japan

Fushimi Inari Taisha liegt am südlichen Rand von Kyoto und ist eines der bekanntesten Schreine Japans. Tausende von leuchtend roten Torii-Toren säumen die Wege, die sich den bewaldeten Berg Inari hinaufschlängeln. Die Tore stehen so dicht nebeneinander, dass man beim Gehen durch Tunnel aus Holz und Farbe läuft. Der Schrein ist dem Fuchsgott Inari geweiht, und kleine Fuchsstatuen tauchen überall entlang des Weges auf. Menschen kommen hierher zu jeder Tageszeit, aber frühmorgens oder spätabends ist es ruhiger.

Kinkaku-ji
Kinkaku-ji

Kyoto, Japan

Kinkaku-ji, der Goldene Pavillon, ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Kyotos. Das Gebäude ist mit Blattgold bedeckt und steht am Rand eines ruhigen Teiches, in dem es sich spiegelt. Ein Besuch hier zeigt, wie Kyoto Schönheit und Geschichte miteinander verbindet, und passt perfekt in eine Entdeckungsreise durch die Kansai-Region.

Kiyomizu-dera
Kiyomizu-dera

Kyoto, Japan

Kiyomizu-dera ist ein Tempel in Kyoto, der auf einem Berghang gebaut wurde. Seine große Holzterrasse ragt über die Stadt hinaus und bietet einen weiten Blick auf die Dächer und Hügel von Kyoto. Der Tempel gehört zum UNESCO-Welterbe und wurde ohne einen einzigen Nagel errichtet. Besonders zu den Kirschblüten- und Herbstlaubzeiten kommen viele Menschen hierher, um durch die alten Gassen davor zu schlendern.

Bamboo Forest
Bamboo Forest

Kyoto, Japan

Der Arashiyama Bambushain liegt am westlichen Rand von Kyoto und ist einer der bekanntesten Orte der Region Kansai. Entlang eines schmalen Weges wachsen Bambuspflanzen so dicht und so hoch, dass sie das Licht filtern und den Klang der Stadt dämpfen. Der Wind bewegt die Stängel gegeneinander und erzeugt ein leises Rauschen. Man geht dort langsam, schaut nach oben und bekommt das Gefühl, weit weg von allem zu sein.

Gion Corner
Gion Corner

Kyoto, Japan

Gion ist das bekannteste alte Viertel von Kyoto. Hier stehen schmale Holzhäuser aus einer anderen Zeit, und auf den Kopfsteinpflasterstraßen sieht man manchmal Geisha oder Maiko, die zu ihren abendlichen Terminen unterwegs sind. Besonders entlang der Hanamikoji-Straße spürt man, wie das Leben hier seit Jahrhunderten einen eigenen Rhythmus hat.

Ninenzaka
Ninenzaka

Kyoto, Japan

Ninenzaka und Sannenzaka sind zwei gepflasterte Gassen in Kyoto, die sanft zum Tempel Kiyomizudera hinaufführen. Entlang der Wege stehen alte Holzhäuser, in denen kleine Läden und Teehäuser untergebracht sind. Von hier aus hat man einen klaren Blick auf die fünfstöckige Pagode von Yasaka, die über die Dächer ragt. Diese Straßen gehören zu den wenigen Orten in Kyoto, an denen das Stadtbild der Edo-Zeit noch fast unverändert erhalten ist.

Ginkaku-ji
Ginkaku-ji

Kyoto, Japan

Der Ginkaku-ji, auch Silberpavillon genannt, ist ein Zen-Tempel im Osten Kyotos. Der Tempel liegt am Beginn des Philosophenwegs, eines schmalen Pfads entlang eines Kanals, der im Frühling von Kirschbäumen gesäumt wird. Im Garten wechseln sich sorgfältig geharkte Kiesflächen mit Moos, Teichen und kleinen Hügeln ab. Von einem erhöhten Aussichtspunkt im Garten hat man einen schönen Blick über die Tempelanlage und die umliegenden Hügel.

Burg Nijō
Burg Nijō

Kyoto, Japan

Die Nijo-jo Burg in Kyoto war einst der Sitz des mächtigen Tokugawa-Shogunats. Die Räume der Palastanlage sind mit farbenprächtigen Wandmalereien und geschnitzten Holzdetails ausgestattet. Besonders bekannt sind die sogenannten Nachtigallenböden: Die Holzdielen geben beim Gehen ein leises Quietschen von sich, das wie Vogelgesang klingt und ursprünglich als Sicherheitssystem diente.

Byōdō-in
Byōdō-in

Uji, Kyoto, Japan

Byodo-in ist ein buddhistischer Tempel in Uji, südlich von Kyoto, der für seine Phönixhalle bekannt ist. Das Gebäude spiegelt sich im Teich davor und wirkt dabei schwebend über dem Wasser. Die Phönixhalle ist so bekannt, dass sie auf der 10-Yen-Münze abgebildet ist. Uji selbst gilt als Zentrum des Matcha-Tees in Japan, und rund um den Tempel gibt es viele Teehäuser und Läden, die lokalen Tee anbieten.

Burg Ōsaka
Burg Ōsaka

Osaka, Japan

Osaka Castle ist eines der bekanntesten Bauwerke Japans und ragt mitten in der Stadt in die Höhe. Die weiße und grüne Burg wurde im 16. Jahrhundert erbaut und blickt auf einen von Wassergräben und Steinmauern umgebenen Park. Im Inneren erzählt ein Museum die Geschichte der Burg und der Kriege, die hier stattfanden. Von der obersten Etage aus hat man einen weiten Blick über Osaka.

Dōtonbori
Dōtonbori

Osaka, Japan

Dotonbori ist das Herz von Osakas Unterhaltungsviertel. Entlang des Kanals reihen sich Restaurants, Straßenküchen und Läden aneinander, während leuchtende Leuchtreklamen und große Werbetafeln die Nacht erhellen. Die Straßen sind zu jeder Stunde voller Menschen, die hier essen, schlendern und das Treiben beobachten. Das ist das moderne Osaka in seiner direktesten Form.

Shinsekai
Shinsekai

Osaka, Japan

Shinsekai ist ein altes Viertel in Osaka, das sich von den glänzenden Einkaufsstraßen der Stadt abhebt. Im Mittelpunkt steht der Tsutenkaku-Turm, ein Wahrzeichen aus den 1950er Jahren, das die Gegend prägt. Rund um den Turm reihen sich kleine Restaurants, Spielhallen und Straßenstände aneinander, die Kushikatsu, frittierte Fleisch- und Gemüsespieße, verkaufen. Die Straßen wirken ein wenig aus der Zeit gefallen, mit bunten Leuchtreklamen und alten Ladenfronten.

Umeda Sky Building
Umeda Sky Building

Osaka, Japan

Das Umeda Sky Building ist eines der auffälligsten Gebäude in Osaka. Zwei Türme sind durch eine schwebende Ringplattform verbunden, die man über eine Rolltreppe erreicht. Von oben sieht man die gesamte Stadt, von den Vierteln entlang der Flüsse bis zu den Bergen am Horizont.

Kuromon Ichiba Market
Kuromon Ichiba Market

Osaka, Japan

Der Kuromon Ichiba Market ist eine überdachte Markthalle im Herzen von Osaka, wo lokale Händler frische Meeresfrüchte, Gemüse und Spezialitäten aus der Kansai-Region verkaufen. Die Stände stehen dicht beieinander, und der Geruch von gegrilltem Fisch und frischen Zutaten begleitet einen auf dem gesamten Rundgang. Hier kaufen seit Generationen Köche und Einheimische ein, was dem Markt sein eigenes tägliches Tempo gibt.

Sumiyoshi-Taisha
Sumiyoshi-Taisha

Osaka, Japan

Das Sumiyoshi Taisha in Osaka gehört zu den ältesten Shinto-Schreinen Japans. Der Schrein besitzt einen eigenen Baustil, der sogenannte Sumiyoshi-Stil, der älter ist als der chinesische Einfluss auf die japanische Architektur. Besucher überqueren eine hohe, geschwungene Brücke, um das Gelände zu betreten, und finden dort mehrere Haupthallen aus unbehandeltem Holz, die von ruhigen Wegen umgeben sind.

Nara-Park
Nara-Park

Nara, Japan

Der Nara-Park liegt im Herzen der alten Hauptstadt Nara und ist einer der bekanntesten Orte der Kansai-Region. Hier laufen Hunderte von Hirschen frei zwischen Besuchern, Schreinen und Tempeln umher. Die Tiere sind an Menschen gewöhnt und kommen oft sehr nah heran. Ein Spaziergang durch den Park fühlt sich anders an als in einem gewöhnlichen Stadtpark: Die Hirsche bestimmen das Tempo.

Tōdai-ji
Tōdai-ji

Nara, Japan

Todai-ji ist ein gewaltiger Tempelbau in Nara, der eine der größten Bronzebuddha-Statuen Japans beherbergt. Die Halle, in der der Daibutsu sitzt, ist eines der größten Holzgebäude der Welt. Hirsche streifen frei durch den umliegenden Park, und Besucher kommen von nah und fern, um diesen Ort zu sehen, der das Herz des alten Japan verkörpert.

Kasuga-Taisha
Kasuga-Taisha

Nara, Japan

Kasuga Taisha ist eines der bekanntesten Shinto-Heiligtümer Japans und liegt im Herzen von Nara, umgeben von alten Wäldern. Entlang der Wege und an den Gebäuden reihen sich Hunderte von steinernen und bronzenen Laternen aneinander. Zweimal im Jahr, beim Mantoro-Fest, werden alle Laternen auf einmal entzündet und tauchen das Heiligtum in ein warmes, flackerndes Licht.

Hōryū-ji
Hōryū-ji

Nara, Japan

Horyu-ji liegt in der Nähe von Nara und gehört zu den ältesten Holzbauwerken der Welt. Dieser buddhistische Tempelkomplex stammt aus dem 7. Jahrhundert und gibt einem das Gefühl, in eine längst vergangene Zeit einzutauchen. Die Gebäude stehen noch so, wie sie damals errichtet wurden, und zeigen, wie japanische Handwerker vor über 1.000 Jahren bauten.

Yoshino-yama
Yoshino-yama

Nara, Japan

Der Mount Yoshino ist ein Berg in der Präfektur Nara, der von Tausenden von Kirschbäumen bedeckt ist. Im Frühling färben sich die Hänge in zartes Rosa, und Menschen kommen von weit her, um die Blüte zu erleben. Dieser Ort hat eine lange Geschichte als Wallfahrtsziel und gehört zu den ältesten Kirschblüten-Beobachtungsorten in Japan.

Hase-dera
Hase-dera

Nara, Japan

Das Hasedera-Tempel liegt in den Hügeln von Nara und ist über lange, überdachte Treppenaufgänge erreichbar, die durch blühende Pflanzen gesäumt sind. An der Spitze öffnet sich der Blick weit über die bewaldeten Täler der Umgebung. Dieser Tempel gehört zu den ältesten der Region und gibt einen guten Eindruck davon, wie religiöses Leben und Natur in Kansai eng miteinander verbunden sind.

Himeji-jō
Himeji-jō

Hyogo, Japan

Himeji Castle steht in der Präfektur Hyogo und ist eine der am besten erhaltenen Burgen Japans. Die weißen Mauern und geschwungenen Dächer sind von weitem sichtbar und verleihen der Burg ein charakteristisches Aussehen. Wer durch die Tore geht, kann sich vorstellen, wie das Leben hier vor Jahrhunderten aussah.

Harborland
Harborland

Kobe, Hyogo, Japan

Kobe Harborland liegt direkt am Wasser und zeigt eine andere Seite von Kansai: keine Tempel, keine alten Gassen, sondern Hafenluft, Einkaufspassagen und Blick auf die Bucht. Tagsüber schlendern hier Familien und Paare entlang der Promenade. Abends spiegeln sich die Lichter der Stadt im Wasser und die Gegend wirkt ganz anders als das ruhigere Kyoto oder das laute Osaka.

Rokkō
Rokkō

Kobe, Hyogo, Japan

Der Mount Rokko liegt über der Stadt Kobe und bietet weite Ausblicke auf die Bucht, die Stadtlichter und das Meer. Bei Nacht verwandelt sich die Aussicht in ein Lichtermeer, das die Küstenlinie von Kobe bis Osaka nachzeichnet. Er gehört zu den Orten in der Kansai-Region, die man am besten bei Dämmerung besucht.

Arimachō
Arimachō

Hyogo, Japan

Arima Onsen ist eines der ältesten Thermalbäder Japans und liegt in den Bergen hinter Kobe. Das Wasser hier kommt in zwei Arten: goldbraun, reich an Mineralien, und klar, mit einer anderen chemischen Zusammensetzung. Die engen Gassen des Ortes sind gesäumt von kleinen Läden und traditionellen Gasthäusern, wo Gäste in Yukatas spazieren gehen. Es ist ein ruhiger Ort, weit vom Trubel der großen Städte, aber gut von Osaka und Kobe aus erreichbar.

Goshono-Yu
Goshono-Yu

Hyogo, Japan

Kinosaki Onsen ist eine der bekanntesten Thermalbadeorte Japans. Die Besucher laufen in Yukata-Roben durch die Gassen, um die sieben öffentlichen Bäder des Ortes zu besuchen. Das Stadtbild mit seinen Weidenbäumen und kleinen Kanälen erinnert an ein älteres Japan.

Takeda Castle
Takeda Castle

Hyogo, Japan

Die Ruinen der Takeda-Burg stehen hoch auf einem Berggipfel in Hyogo. An kühlen Herbstmorgen liegt das Tal unter einem Wolkenmeer, während die Steinmauern der Burg darüber hinausragen. Der Aufstieg ist steil, aber das Panorama von oben zeigt die umliegenden Berge und Täler auf einen Blick. Diese Ruinen gehören zu den eindrucksvollsten Beispielen für mittelalterliche Bergburgen in Japan.

Kongōbu-ji
Kongōbu-ji

Wakayama, Japan

Koyasan liegt auf einem Berggipfel in der Präfektur Wakayama und ist eines der ältesten buddhistischen Zentren Japans. Vor mehr als 1000 Jahren als Mönchssiedlung gegründet, beherbergt dieser Ort heute mehr als 100 Tempel, von denen viele Gäste aufnehmen. Die Luft ist kühl, die Wege verlaufen zwischen alten Zedernbäumen, und der Friedhof Okunoin mit seinen moosbedeckten Grabsteinen vermittelt ein tiefes Gefühl der Stille.

Okuno-in Temple
Okuno-in Temple

Koyasan, Wakayama, Japan

Der Okunoin-Friedhof ist das heilige Herzstück von Koyasan, einem Bergort in der Präfektur Wakayama. Ein langer Weg führt durch einen alten Zedernwald, gesäumt von moosbedeckten Grabsteinen und Gedenkmonumenten aus vielen Jahrhunderten. Hier ruhen nach dem Glauben der Shingon-Buddhisten die Seelen unzähliger Menschen, und Mönche bringen täglich Speiseopfer zum Mausoleum des Klostergründers Kukai.

Kumano Kodo - Nakahechi
Kumano Kodo - Nakahechi

Wakayama, Japan

Der Kumano Kodo ist ein altes Netz von Pilgerwegen, das durch die Berge und Wälder der Halbinsel Kii führt. Die Wege schlängeln sich durch Zedernwälder und an Wasserfällen vorbei, vorbei an kleinen Schreinen und Rastplätzen, die seit Jahrhunderten von Pilgern genutzt werden. Wer hier läuft, folgt denselben Pfaden wie Kaiserpersönlichkeiten und einfache Gläubige aus dem ganzen Land.

Kumano Nachi-Taisha
Kumano Nachi-Taisha

Wakayama, Japan

Kumano Nachi Taisha ist ein Shinto-Schrein tief in den Bergen der Halbinsel Kii, wo ein mehrstöckige Pagode neben dem höchsten Wasserfall Japans steht. Wasser und Wald sind hier seit Jahrhunderten heilig, und Pilger legen lange Wege zurück, um diesen Ort zu erreichen.

Boat Race Biwako
Boat Race Biwako

Shiga, Japan

Der Biwasee in der Präfektur Shiga ist der größte Süßwassersee Japans. Er liegt eingebettet zwischen Bergen und historischen Kleinstädten. An seinen Ufern findet man alte Schreine, Sandstrände und ruhige Dörfer, die zum Kansai-Gebiet gehören.

Enryaku-ji
Enryaku-ji

Shiga, Kyoto, Japan

Enryaku-ji liegt auf dem Berg Hiei, hoch über Kyoto und dem Biwa-See. Dieser weitläufige Klosterkomplex gehört zu den wichtigsten Orten der japanischen Buddhismusgeschichte. Auf dem Gelände stehen zahlreiche Hallen und Pagoden, die über Jahrhunderte von Mönchen besucht wurden.

Burg Hikone
Burg Hikone

Shiga, Japan

Hikone Castle ist eine der wenigen Burgen Japans, die noch ihren ursprünglichen Turm aus der Feudalzeit besitzen. Sie erhebt sich über dem Ufer des Biwa-Sees und bietet einen weiten Blick über das Wasser. Wer durch die Anlage spaziert, bekommt ein gutes Bild davon, wie diese Orte einst aussahen.

Kansai belohnt Besucher, die sich langsam bewegen. Statt durch Tempel oder Märkte zu hetzen, verbringe einen ganzen Tag in einem Viertel – iss dort, wo Einheimische essen, setze dich an einen Teich und beobachte, wie sich das Licht im Laufe des Tages verändert. Du wirst Details sehen, die schnellen Besuchen entgehen.

Filter

Around Us
Reiseführer & Karten
Herunterladen

An Ihr Handy senden

QR Code
1

Öffnen Sie die Kamera-App auf Ihrem Handy.

2

Richten Sie die Kamera auf den QR-Code. Eine Benachrichtigung erscheint.

3

Tippen Sie auf die Benachrichtigung, um den Link zu öffnen.