Berlin hat viele Geschichten jenseits seiner bekannten Sehenswürdigkeiten. Diese Sammlung zeigt Orte, an denen die komplexe Geschichte der Stadt durch kreative Wiederverwendung und unerwartete Entdeckungen lebendig wird. Der alte Flughafen Tempelhof ist heute ein weites öffentliches Gelände, auf dem Menschen auf ehemaligen Start- und Landebahnen laufen und Rad fahren. Der Teufelsberg erhebt sich aus den Trümmern, die nach dem Zweiten Weltkrieg zurückgeblieben sind. Oben thront eine verlassene Abhörstation aus der Zeit des Kalten Krieges, die heute mit Wandmalereien bedeckt ist. Die Boros Collection lädt Sie in einen ehemaligen Luftschutzbunker ein, um zeitgenössische Kunst zu sehen, die an den Krieg erinnert. Der Spreepark besitzt noch sein historisches Riesenrad aus der DDR-Zeit, das stillsteht. Das Monster Cabinet zeigt bewegliche mechanische Skulpturen in einem unterirdischen Raum und überschreitet künstlerische Grenzen. Jede Stelle zeigt eine andere Seite der Stadt. Das Spionagemuseum erklärt, wie Geheimdienste während der Teilung der Stadt arbeiteten. Badeschiff lädt zum Schwimmen in einem schwimmenden Pool innerhalb eines umgebauten Frachtschiffs auf der Spree ein. Der Funkturm, ein Stahlturm aus dem Jahr 1926, bietet Ausblicke auf die ganze Stadt von seiner Aussichtsplattform. Hier gibt es auch lokale Esskultur, zum Beispiel bei Curry 36, das seit 1980 Currywurst an Anwohner und neugierige Besucher serviert. Die Saint George Anglican Church bringt die internationale Gemeinschaft mit Gottesdiensten auf Englisch zusammen. Beim Spaziergang durch diese Orte zeigt sich, wie Berlin das, was von seiner Vergangenheit bleibt, in Räume verwandelt, in denen Menschen heute zusammenkommen, kreieren und sich verbinden.
Das Tempelhofer Feld ist ein großer öffentlicher Park im Norden Neuköllns, entstanden auf dem Gelände des stillgelegten Flughafens Tempelhof. Dieser Ort passt perfekt in die Sammlung von ungewöhnlichen Berliner Orten, da er zeigt, wie die Stadt ihre Geschichte neu nutzt. Heute kommen Menschen hierher zum Joggen, Radfahren, Skaten oder einfach zum Spaziergang. Die breiten, freien Flächen waren einst Landebahnen, und manche Gebäude der früheren Flughafen-Infrastruktur sind noch zu sehen. Das Feld bietet einen freien Blick über große Flächen und ist ein Ort, wo sich Geschichte und modernes Leben begegnen, ganz wie es für die weniger bekannten Seiten Berlins charakteristisch ist.
Das Spy Museum Berlin in diesem Projekt zeigt Überwachungsgeräte, Verschlüsselungssysteme und Werkzeuge aus der Kalten Krieg-Ära durch interaktive Demonstrationen und historische Objekte. Das Museum dokumentiert die Spionagegeschichte und ermöglicht Besuchern, die technischen Methoden der Überwachung während der Teilung Berlins zu verstehen.
Das Badeschiff ist ein ungewöhnlicher Ort, der zeigt, wie Berlin kreativ mit seiner Geschichte umgeht. Dieses Schwimmbad schwimmt in einem umgebauten Frachtschiff auf der Spree und bietet während der Sommermonate eine erfrischende Abwechslung vom Alltag. Es passt perfekt in diese Sammlung von Orten, die Berlins andere Seite zeigen: Orte, an denen alte Industrie neu gedacht wird und wo Menschen Raum für unerwartete Erlebnisse schaffen.
Die Boros Collection zeigt zeitgenössische Kunst an einem ungewöhnlichen Ort: in einem ehemaligen Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Das Gebäude in Mitte erzählt von Berlins turbulenter Vergangenheit und wird heute als Galerie genutzt. Besucher erleben hier moderne Kunstwerke in einem Raum, der Geschichte bewahrt. Die fünf Stockwerke des Bunkers wurden umgewandelt und bieten nun Platz für wechselnde Ausstellungen. Dieser Ort zeigt, wie Berlin Vergangenes mit gegenwärtiger Kreativität verbindet.
Der Funkturm Berlin steht im Charlottenburg-Wilmersdorf Bezirk und ist ein markantes Stahlgitterwerk aus dem Jahr 1926. Mit seiner Höhe von etwa 150 Metern bietet dieser Turm einen Aussichtsplatz und ein Restaurant, von dem aus Besucher die gesamte Stadt überblicken können. Er ist Teil der Geschichte dieser weniger bekannten Gegend Berlins, wo Geschichte und moderne Nutzung aufeinandertreffen. Der Turm zeigt, wie Berlin verschiedene Seiten hat und wie alte Bauwerke neue Funktionen erhalten.
Der Spreepark in dieser Sammlung repräsentiert ein seltenes Stück Berliner Geschichte. Dieser Vergnügungspark aus der DDR-Zeit öffnete 1969 und bietet heute einen Blick in die Vergangenheit. Verlassene Fahrgeschäfte und das 45 Meter hohe Riesenrad im Plänterwald stehen als Zeichen dieser Epoche. Der Park zeigt, wie Berlin seine eigene Geschichte erforscht und bewahrt.
Das Monster Cabinet ist ein unterirdisches Kunstmuseum für mechanische Installationen und Roboterfiguren, die durch den Raum bewegen und Geräusche erzeugen. Diese Sammlung passt zu Berlins Ansatz, Geschichte und kreative Innovation zu verbinden. Das Monster Cabinet bietet ungewöhnliche künstlerische Erfahrungen und zeigt, wie die Stadt Raum für experimentelle Kunstformen schafft.
Teufelsberg in dieser Sammlung zeigt Berlins Umgang mit seiner Vergangenheit auf ungewöhnliche Weise. Der Hügel wurde nach dem Zweiten Weltkrieg aus Trümmern aufgeschüttet. Oben stand eine Abhörstation der NSA während des Kalten Krieges. Heute ist der Ort mit Straßenkunst bedeckt und zieht Besucher an, die Geschichte und kreative Ausdrücke vermischt sehen möchten. Man kann hinaufsteigen und die alte Station erkunden, während man bunte Graffitis an den Wänden sieht. Der Ort verkörpert, wie Berlin mit seiner schwierigen Geschichte umgeht und sie in etwas Neues verwandelt.
Die Saint George Anglican Church ist eine rote Backsteinkirche, die 1885 erbaut wurde und sich in Mitte befindet. Sie bietet regelmäßige Gottesdienste in englischer Sprache für die internationale Gemeinde in Berlin. Diese Kirche gehört zu den ungewöhnlicheren Orten der Stadt, wo Geschichte und gegenwärtiges Leben zusammentreffen. Sie erzählt von Berlins vielfältiger Vergangenheit und zeigt, wie sich verschiedene Kulturen in der Stadt verflechten.
Dieser Imbiss gehört zur Erkundung Berlins abseits der üblichen Pfade. Seit 1980 serviert Curry 36 traditionelle Berliner Currywurst mit hausgemachter Soße und Pommes zu günstigen Preisen. Der Stand steht für die lokale Esskultur und zeigt, wie einfache Orte die Geschichte des Viertels prägen.
Die Zitadelle Spandau ist eine Festung aus dem 16. Jahrhundert, die in Berlins weniger bekannten Gegenden liegt. Sie zeigt Berlins komplexe Geschichte abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten. Die Festung hat vier Bastionen, einen 35 Meter hohen Turm und einen Innenhof mit einem Militärhistorischen Museum. Besucher können durch ihre Mauern gehen und die Geschichte erkunden, die sich in ihren Steinen verbirgt. Die Zitadelle erzählt von Kriegen und politischen Umbrüchen, die Berlin geprägt haben.
Der Prinzessinnengarten ist ein grüner Ort im Kreuzberger Bezirk, der zeigt, wie die Stadt auf neue Weise wachsen kann. Hier findet man bewegliche Beete, einen Kaffeeausschank und Kurse, die Menschen zusammenbringen, um etwas über nachhaltiges Gärtnern zu lernen. Der Garten passt perfekt zu dieser Sammlung ungewöhnlicher Berliner Orte, die Geschichte und moderne Kreativität verbinden. Er zeigt, wie Nachbarschaften ihre Räume selbst gestalten und nutzen.
Dieses Techno-Klubhaus befindet sich im ehemaligen Heizwerk und passt perfekt zu Berlins Geschichte der Umgestaltung ungenutzter Orte. Der Berghain bietet mehrere Tanzflächen und zeigt wechselnde Kunstausstellungen. Es verkörpert die Art von kreativer Wiederverwendung, die diese Sammlung zeigt, wo die Vergangenheit der Stadt mit zeitgenössischer Kultur verschmilzt. Der Ort widerspiegelt Friedrichshain-Kreuzbergs Rolle als Zentrum für unkonventionelle Kunstformen und Musikkultur.
Viktoriapark thront auf dem Kreuzberg und gehört zu dieser Sammlung von ungewöhnlichen Orten Berlins, die Geschichte und Gegenwart verbinden. Der Park besticht durch einen 24 Meter hohen künstlichen Wasserfall und das Nationaldenkmal, das an die Befreiungskriege gegen Napoleon erinnert. Von hier oben blickt man über die Stadt und erlebt einen Ort, den Berliner gerne besuchen, aber viele Touristen übersehen.
Das Beelitz-Heilstätten-Komplexe zeigt eine andere Seite Berlins: einen Ort, an dem Geschichte in verlassenen Gebäuden lebendig wird. Diese ehemalige Heilstätte wurde 1898 erbaut und diente Soldaten und Tuberkulose-Patienten als Behandlungszentrum. Die weitläufigen Anlagen mit ihren historischen Strukturen erzählen von medizinischen Praktiken vergangener Zeiten und der industriellen Entwicklung der Gegend. Beelitz-Heilstätten lädt Besucher ein, zwischen den verfallenden Gebäuden zu wandern und die Spuren einer Vergangenheit zu entdecken, die oft übersehen wird.
Der Boxhagener Platz gehört zu Berlins weniger bekannten Orten und zeigt, wie ein Stadtraum lebt und sich verändert. Am Sonntag findet hier ein Flohmarkt statt, wo Einheimische und Besucher zwischen Ständen mit Antiquitäten, Kleidung und Gebrauchtem umhergehen. Samstags verwandelt sich der Platz in einen Lebensmittelmarkt mit regionalen Produkten und Spezialitäten. Rings um den Platz säumen Restaurants und Cafés das Areal, wo Menschen draußen sitzen, essen und das Treiben beobachten. Der Ort spiegelt den Charakter von Friedrichshain-Kreuzberg wider, einen Bezirk mit eigenem Gesicht und einer Mischung aus Geschichte und kreativem Wandel.
Der Dom St. Hedwig ist ein neoklassizistisches Gebäude mit einer Kuppel, die dem römischen Pantheon nachempfunden ist. In dieser Sammlung von unkonventionellen Orten Berlins steht der Dom für die religiöse Geschichte der Stadt und zeigt, wie verschiedene Epochen in den Kirchenräumen zusammentreffen. Das Bauwerk verbindet klassische Architektur mit der Berliner Vergangenheit.
Dieser Park war Berlins erste städtische Grünfläche und zeigt, wie die Stadt ihre Vergangenheit in ihre Gegenwart einbezog. Zwei Hügel wurden aus Trümmern des Zweiten Weltkriegs aufgeschüttet und prägen heute das Bild des Parks. Sportplätze, Teiche und Wege laden zum Spazieren und Verweilen ein. Der Volkspark Friedrichshain erzählt Berlins Geschichte auf direkte Weise.
Metzer Eck ist eine Kneipe im Herzen von Prenzlauer Berg, die seit 1913 existiert. Das Lokal bewahrt sein ursprüngliches Interieur und ist Teil dieser Sammlung von weniger bekannten Orten Berlins, an denen Geschichte und Gegenwart aufeinandertreffen. Hier kann man traditionelle deutsche Küche genießen und lokale Biere probieren, während man die Atmosphäre eines Ortes erlebt, der Generationen von Berlinern willkommen geheißen hat.
Die Gethsemane-Kirche steht für Berlins Fähigkeit, Geschichte an ungewöhnlichen Orten zu bewahren. Das 1893 erbaute Gotteshaus war während der DDR-Zeit ein wichtiger Treffpunkt für Oppositionsbewegungen und friedliche Proteste. In dieser Sammlung von weniger bekannten Orten und historischen Schauplätzen verkörpert die Kirche den Widerstand und die Kreativität der Menschen, die die Stadt geprägt haben.
Das Deutsches Technikmuseum zeigt die technische Geschichte Berlins und Deutschlands. Die Sammlung umfasst Flugzeuge, Lokomotiven, Schiffe und Maschinen aus verschiedenen Epochen. Im Museum kannst du alte Eisenbahnen besichtigen, historische Fluggeräte sehen und verstehen, wie die Technik unsere Welt verändert hat. Das Museum liegt in Kreuzberg, einem Kiez mit eigenem Charakter. Es passt perfekt zu dieser Sammlung ungewöhnlicher Orte Berlins, weil es zeigt, wie die Stadt ihre industrielle Vergangenheit bewahrt und neu nutzt. Hier findest du keine glattpolierte Geschichte, sondern echte Maschinen und Fahrzeuge, die noch ihre Spuren tragen.
Die Bergmannstraße in dieser Sammlung zeigt einen anderen Blick auf Berlin. Diese Einkaufsstraße in Kreuzberg bewahrt das Gefühl eines lokalen Viertels, in dem Geschichte und Gegenwart nebeneinander existieren. Hier finden sich Restaurants, Cafés, Antiquitätengeschäfte und unabhängige Boutiquen in Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert. Die Straße verkörpert die Vielschichtigkeit Berlins, wo jedes Viertel seinen eigenen Charakter behält und lokale Geschäfte das tägliche Leben prägen.
Das Schloss Schönhausen ist ein Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert, das sich in einem weniger bekannten Berliner Bezirk befindet. Es beherbergt Gemäldesammlungen, historische Möbel und einen Park mit alten Bäumen. Der Ort zeigt, wie die Stadt ihre Vergangenheit in ruhigeren Gegenden bewahrt hat und bietet Besuchern einen Einblick in das Leben der Berliner Oberschicht vergangener Zeiten.
In der Sammlung "Ungewöhnliches Berlin" steht Alt-Berlin für die weniger bekannten Seiten der Stadt, wo Geschichte und Gegenwart aufeinandertreffen. Diese Kneipe wurde 1893 gegründet und bewahrt ihr historisches Interieur aus der Gründungszeit. Hier serviert man traditionelle deutsche Gerichte in einem Raum, der Jahrzehnte berliner Geschichte widerspiegelt. Alt-Berlin zeigt, wie lokale Institutionen die Identität eines Viertels prägen und Besucher in die alltägliche Kultur der Stadt eintauchen lassen.
Das Schloss Biesdorf ist eine Villa im Neorenaissance-Stil aus dem 19. Jahrhundert, die heute Ausstellungsräume für zeitgenössische Kunst beherbergt. In dieser Sammlung von weniger bekannten Orten Berlins zeigt das Schloss, wie historische Architektur mit moderner Kreativität zusammenkommt. Der angrenzende öffentliche Park lädt zum Spazieren ein und bildet einen ruhigen Kontrast zur städtischen Umgebung des Bezirks Marzahn-Hellersdorf.
Das Plötzensee Memorial Center ist ein Gedenkort für über 2800 Menschen, die hier während der NS-Diktatur hingerichtet wurden. Darunter befanden sich viele Widerstandskämpfer und Gegner des Regimes. Dieser Ort erzählt von Berlins turbulenter Geschichte und zeigt, wie Einzelne gegen Unterdrückung aufgestanden sind. Das Denkmal steht für Erinnerung und mahnt vor den Gefahren totalitärer Herrschaft.
Die Arminiusmarkthalle ist Teil dieser Erkundung Berlins als Ort, wo Geschichte und zeitgenössisches Leben aufeinandertreffen. Diese Markthalle wurde 1891 erbaut und zeigt die industrielle Architektur jener Zeit. Unter ihrem Glasdach finden sich heute Restaurants und Essenstände, wo Besucher die lokale Esskultur entdecken können. Im Moabiter Kiez gelegen, verkörpert die Halle den Charakter eines Bezirks mit eigener Ausstrahlung.
Das Radialsystem V ist eine ehemalige Pumpstation aus dem 19. Jahrhundert in Friedrichshain-Kreuzberg. Heute nutzen Künstler das Gebäude als Veranstaltungsort für Tanz, Theater und Musik. Es zeigt, wie Berlin alte Industriebauten in lebendige Kulturräume verwandelt. Das passt perfekt zu dieser Sammlung, die Orte vorstellt, wo Geschichte und kreative Energie zusammentreffen.
Das Olympiastadion steht in Westend und gehört zu dieser Sammlung als Ort, der Berlins vielfältige Geschichte zeigt. Das Stadion wurde 1936 erbaut und fasst etwa 74.475 Zuschauer. Es ist mehr als nur eine Sportstätte: Das Olympiastadion erzählt von einer Zeit, die die Stadt grundlegend geprägt hat. Heute finden hier Sportveranstaltungen und Konzerte statt. Das Gebäude ist ein Beispiel dafür, wie Berlin seine Geschichte trägt und gleichzeitig nach vorne blickt.
Das Nikolai-Viertel ist das mittelalterliche Zentrum Berlins und zeigt in dieser Sammlung ungewöhnlicher Orte, wie Geschichte lebendig wird. Die restaurierten Gebäude aus dem 18. Jahrhundert bilden enge Gassen, in denen man sich wie in einer anderen Zeit fühlt. Die älteste Kirche Berlins steht hier und erzählt von Jahrhunderten, die die Stadt geprägt haben. Trotz seiner historischen Bedeutung bleibt das Viertel abseits der Hauptströme und bietet einen ruhigen Ort zum Entdecken.
Dieser Kunstraum zeigt zeitgenössische Kunst in einem ehemaligen Fabrikgebäude, das zu einer Galerie umgebaut wurde. In Kreuzberg, einem der unkonventionellen Viertel Berlins, bietet dieser Ort wechselnde Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen. Der Raum spiegelt die kreative Energie des Viertels wider, wo Geschichte und modernes Schaffen zusammentreffen.
Der St. Mary's Cemetery ist eine historische Begräbnisstätte in Schöneberg, die seit dem 18. Jahrhundert besteht. Dieser Friedhof zeigt eine andere Seite Berlins, fernab von den bekannten Sehenswürdigkeiten. Alte Grabsteine und eine Barockkapelle erzählen von der Vergangenheit des Viertels. Der Friedhof ist ein ruhiger Ort, an dem man die Geschichte der Stadt hautnah erleben kann.
Das Bellevue-Palais steht für einen anderen Zugang zu Berlins Geschichte. Dieses neoklassizistische Gebäude aus dem Jahr 1786 dient heute als Amtssitz des Bundespräsidenten. Mit seinen drei Flügeln und der zentralen Kuppelstruktur repräsentiert der Palais die politische Kontinuität Deutschlands. In diesem Ensemble aus ungewöhnlichen Orten zeigt das Gebäude, wie Berlin seine Vergangenheit bewahrt und gleichzeitig in die Gegenwart trägt. Der Ort verbindet historische Architektur mit der modernen Funktion eines Staatsgebäudes und erzählt von Berlins vielfältigen Gesichtern jenseits bekannter Wahrzeichen.
Der Landwehr-Kanal in Kreuzberg ist ein historischer Wasserlauf, der in dieser Sammlung ungewöhnlicher Orte Berlins einen besonderen Platz einnimmt. Seine Ufer sind mit Fußwegen und Radwegen gesäumt, wo Einheimische spazieren, joggen und Fahrrad fahren. Der Kanal verbindet verschiedene Stadtviertel und zeigt, wie Wasser das Leben der Stadt prägt. Entlang der Ufer finden sich kleine Bars, Restaurants und Kunstinstallationen, die das Viertel Kreuzberg mit seiner kreativen Energie widerspiegeln. Am Wochenende ist der Kanal ein Treffpunkt für Menschen, die das Wasser genießen möchten, während am Ufer das alltägliche Leben der Stadt pulsiert.
Das Berlin Wall Memorial prägt die Sammlung Ungewöhnliches Berlin als wichtiges Denkmal der Teilungsgeschichte. Das Memorial zeigt eine originalgetreue Sektion der Mauer von 1,4 Kilometern Länge und bietet einen Dokumentationszentrum sowie eine Aussichtsplattform, von der aus Besucher die Geschichte der deutschen Teilung nachvollziehen können. Der Ort vermittelt unmittelbar, wie die Stadt für Jahrzehnte getrennt war und welche Auswirkungen dies auf das alltägliche Leben der Menschen hatte.
Ähnliche Sammlungen
Wichtigste Sehenswürdigkeiten in Berlin
Geschichte der Berliner Mauer: Überreste, Gedenkstätten, Spazierwege und Orte zum Entdecken heute
Verborgene künstlerische Juwelen auf der ganzen Welt
Clubs und Diskotheken: Tempel der elektronischen Musik, Tanz und Techno-Kultur