Santa Cruz, Südliche Provinz in Patagonien, Argentinien
Santa Cruz erstreckt sich vom Atlantik bis zur Andenkordillere und umfasst über 243.000 Quadratkilometer (93.900 Quadratmeilen) mit Gletscherseen und trockenen Hochebenen. Die Region verbindet Küstenlinie mit Gebirgszügen und bildet die zweitgrößte Provinz des Landes.
Das Gebiet wurde 1884 als Teil des Nationalen Territoriums Patagonien organisiert und erhielt 1955 seinen Status als eigenständige Provinz. Vor der staatlichen Kontrolle durchstreiften Tehuelche-Gemeinschaften diese Länder über Jahrhunderte hinweg.
Die Cueva de las Manos bewahrt Handabdrücke und Jagdszenen, die Reisende auf Felsüberhängen entdecken können. Diese Abbildungen stammen von Gruppen, die hier vor Tausenden von Jahren lebten und ihre Erlebnisse festhielten.
Río Gallegos dient als Ausgangspunkt für Reisen in die gesamte Region und liegt nahe der chilenischen Grenze. Die Entfernungen zwischen Orten können erheblich sein, daher sollten Besucher ausreichend Reisezeit einplanen.
Der Perito-Moreno-Gletscher schiebt sich regelmäßig über einen See und bildet dabei einen natürlichen Damm aus Eis. Wenn dieser Damm bricht, entsteht ein Schauspiel aus fallendem Eis und Wasser, das Besucher beobachten können.
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