Puerto Misahuallí, Amazonischer Flusshafen in der Provinz Napo, Ecuador.
Puerto Misahuallí ist eine kleine Siedlung an der Mündung der Flüsse Misahuallí und Napo, umgeben von dichtem tropischem Wald. Das Ufer bietet Aussichtspunkte auf die Wasserwege, während Affen und andere Waldtiere in den Bäumen sichtbar sind.
Die Siedlung entstand während des Krieges von 1941, als Menschen von den Ufern des Napo-Flusses hier Zuflucht suchten. Sie wurde 1969 als Pfarrei anerkannt und entwickelte sich dann als regionales Zentrum.
Die Bewohner sind überwiegend aus der Kichwa-Gemeinschaft und prägen das Alltagsleben mit ihren Handwerkstechniken, Liedern und Tänzen. Besucherinnen und Besucher können diese Traditionen unmittelbar in den Straßen und bei lokalen Märkten erleben.
Der Ort ist vom Hauptplatz aus leicht zu Fuß erreichbar und liegt direkten am Wasser. Besucherinnen und Besucher sollten bequeme Schuhe und Regenschutz mitbringen, da Regen häufig ist.
Ein Wildtier-Rettungszentrum in der Nähe bietet direkten Kontakt zu Jaguaren, Anakondas und anderen Waldtieren. Dies ist eine seltene Gelegenheit, gefährdete Arten aus sicherer Nähe zu sehen.
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