Mexiko, Föderale Republik in Nordamerika
Dieses Land erstreckt sich über 1,9 Millionen Quadratkilometer (764.000 Quadratmeilen) zwischen Pazifik und Karibik und umfasst Wüstenebenen, Hochgebirgszüge, Kiefernwälder und tropische Küsten. Die geografische Ausdehnung bringt verschiedene Klimazonen hervor, vom ariden Norden bis zu den feuchten Regenwaldgebieten im Süden.
Hochkulturen wie Olmeken, Maya und Azteken bewohnten das Gebiet, bevor spanische Eroberer 1521 eintrafen. Die Kolonialherrschaft endete 1821 mit der Unabhängigkeit, die einen neuen Staat formte.
Mais bildet zusammen mit Bohnen und Chili die Grundlage der Küche, während Tortillerien täglich frische Fladen für Straßenstände und Haushalte backen. Taquerías und Märkte zeigen die Vielfalt regionaler Gerichte, von Mole bis Tamales, die Besucher direkt probieren können.
Der Peso ist die offizielle Währung, die Besucher in Wechselstuben oder Banken erhalten sollten, da viele kleine Geschäfte keine Fremdwährung annehmen. Größere Höhenlagen können die Atmung erschweren, daher empfiehlt sich langsame Eingewöhnung für Reisende aus Tiefebenen.
Das Biosphärenreservat Monarchfalter zieht jeden Winter Millionen von Faltern an, die 4.000 Kilometer (2.500 Meilen) aus Kanada und den USA zurücklegen. Die orangefarbenen Schwärme überdecken ganze Baumkronen in den Bergwäldern von Michoacán und dem Estado de México.
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