Metropolitanstadt Rom, Verwaltungseinheit in Latium, Italien
Die Metropolitanstadt Rom ist eine Verwaltungseinheit im Latium, die 121 Gemeinden verwaltet und sich von den Küstengebieten bis zu den Hügeln östlich der Hauptstadt erstreckt. Innerhalb dieser Verwaltungsgrenzen liegen verschiedene Stadtformen, von kleinen ländlichen Dörfern bis zu mittelgroßen Städten, die ihre eigene Verwaltung und Identität bewahren.
Im Januar 2015 ersetzte diese neue Verwaltungsstruktur die frühere Provinz Rom, die seit dem 19. Jahrhundert bestanden hatte. Diese Reform folgte einem nationalen Modell, das darauf abzielte, Großstadtregionen direkter zu regieren.
In den Städten rund um die Hauptstadt finden Besucher Wochenmärkte, traditionelle Feste und lokale Küchen, die den regionalen Lebensrhythmus zeigen. Viele Orte tragen lateinische oder mittelalterliche Namen, die auf ihre frühere Rolle als Straßenstationen oder Verteidigungspunkte hinweisen.
Reisende gelangen mit dem Auto über Ringstraßen und Landstraßen in die verschiedenen Gemeinden, während Züge vom Hauptbahnhof in fast alle Richtungen fahren. Für Besichtigungen außerhalb der Hauptstadt bietet sich ein eigenes Fahrzeug an, da der öffentliche Verkehr zwischen kleineren Orten weniger häufig verkehrt.
Der Hafen von Civitavecchia im Westen bildet das maritime Tor zur Region und verbindet die Metropole mit Sardinien, Sizilien und anderen Mittelmeerzielen. Gleichzeitig liegt der Vatikan als souveräner Staat vollständig innerhalb der Metropolregion, ohne ihr administrativ anzugehören.
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