East of England, Verwaltungsregion im östlichen England
East of England ist eine administrative Region im östlichen Teil Englands, die sich über sechs Grafschaften erstreckt: Bedfordshire, Cambridgeshire, Essex, Hertfordshire, Norfolk und Suffolk. Die Region grenzt im Osten an die Nordsee und umfasst sowohl ländliche Flächen mit Ackerland als auch städtische Zentren, wobei Cambridge die wichtigste Stadt darstellt.
Die Region erhielt 1994 ihren offiziellen Verwaltungsstatus als Reaktion auf Reformbedürfnisse der britischen Regierung. Fünf Jahre später wurde sie 1999 auch als statistische Einheit für nationale Datenerhebungen übernommen und gefestigt.
Die Universitätsstadt Cambridge prägt das Regionsbild mit ihren Colleges und jungen Studenten, die auf Fahrrädern durch die Straßen fahren. Traditionelle Marktstädte in Norfolk und Suffolk halten Wochenmärkte ab, wo Einheimische frische Produkte und handwerkliche Waren kaufen, während an der Küste Fischerdörfer ihre maritimen Bräuche pflegen.
Die Region liegt direkt an der Nordseeküste und ist durch mehrere Zugverbindungen und Straßen mit London verbunden. Wer das Gebiet erkunden möchte, sollte auf unterschiedliche Landschaften vorbereitet sein, von flachen Küsten bis hin zu sanften Hügeln im Landesinneren.
Ivinghoe Beacon in Hertfordshire erreicht eine Höhe von 249 Metern (817 Fuß) und markiert damit den höchsten Punkt der gesamten Region. Von diesem Aussichtshügel aus kann man bei klarem Wetter weite Teile der flachen Landschaft überblicken, was für östliche englische Verhältnisse ungewöhnlich ist.
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