Allgäuer Alpen, Gebirgskette in Tirol und Bayern, Österreich und Deutschland
Die Allgäu Alpen erstrecken sich über eine große Fläche mit Bergen, die über 2.600 Meter hoch sind und aus Kalkstein bestehen. Das Gebiet durchzieht ein dichtes Netzwerk von Wanderwegen und natürlichen Bächen.
Diese Berge entstanden über Millionen von Jahren durch geologische Verschiebungen und wurden zu wichtigen Handelswegen zwischen Nord- und Südeuropa. Ihre Pässe verbanden germanische und lateinische Gebiete seit Jahrhunderten miteinander.
Die Berghütten in diesem Gebirge sind Orte, wo Besucher regionale Küche und lokale Traditionen erleben können. Sie prägen das tägliche Leben der Bergsteiger und Wanderer, die hier ihre Pausen verbringen.
Rund 1.600 gekennzeichnete Wege führen durch das Gebirge, mit Schildern, die Entfernungen und Höhenangaben zeigen. Die beste Zeit zum Wandern ist von Mai bis Oktober, wenn die meisten Höhenwege schneefrrei sind.
Die Berghänge hier werden stellenweise extrem steil und erreichen Neigungswinkel von etwa 70 Grad. Diese extremen Hänge fördern eine außergewöhnliche Vielfalt an Pflanzenarten, die sonst selten in den Alpen zu finden ist.
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