Rhein-Erft-Kreis, Verwaltungsbezirk im Regierungsbezirk Köln, Deutschland
Der Rhein-Erft-Kreis ist ein Verwaltungsbezirk in der Kölner Regierungsbezirk, der sich zwischen der Großstadt und den sanften Hügeln im Westen erstreckt. Der Fluss Erft durchquert das gesamte Gebiet von Süden nach Norden und prägt die Landschaft mit seinen breiten Auen und mehreren Seen.
Die Verwaltungseinheit entstand 1975 durch die Zusammenlegung zweier kleinerer Kreise und erhielt 2003 ihren heutigen Namen. Früher gehörten Teile des Gebiets zu den Territorien von Jülich und Köln.
Das Kreiswappen zeigt den Jülicher Löwen und das Kölner Kreuz, welche die historischen Territorien dieser Verwaltungsregion repräsentieren.
Bergheim ist der Verwaltungssitz, wo sich das Kreishaus befindet. Zehn Städte und Gemeinden, darunter Brühl, Kerpen, Hürth und Frechen, bilden zusammen den Kreis.
Der Bleibtreusee liegt innerhalb des Kreises und dient als Naherholungsgebiet zwischen städtischen Vororten und ländlichen Dörfern. Viele Besucher nutzen den See für Spaziergänge und Ausflüge, ohne das dicht besiedelte Stadtgebiet verlassen zu müssen.
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