Sachsen, Bundesland in Ostdeutschland
Sachsen erstreckt sich über eine Fläche im östlichen Teil des Landes zwischen dem Erzgebirge und der Norddeutschen Tiefebene. Die Landschaft gliedert sich in bewaldete Höhenzüge, Flusstäler und Agrarflächen, durchzogen von mehreren mittelgroßen Städten.
Das Gebiet wurde nach der Wiedervereinigung im Jahr 1990 zum Bundesland und beendete damit vier Jahrzehnte der Teilung. Frühere Jahrhunderte sahen es als Königreich und Kurfürstentum mit wechselnden Grenzen und politischen Strukturen.
Besucher erleben ein dichtes Angebot an Konzerthäusern, Opernbühnen und Museen, die den Alltag in den größeren Städten prägen. Weihnachtsmärkte ziehen im Winter Menschen aus allen Teilen des Landes an und zeigen lokale Handwerkskunst aus Erzgebirgsregionen.
Autobahnen und Bahnlinien verbinden die Region mit Berlin, Prag und Warschau, während der Flughafen Dresden als wichtigster Zugang dient. Reisende finden Orientierungshilfe durch ein System gut beschilderter Fernstraßen und regionale Verkehrsnetze.
Die Porzellanmanufaktur in Meißen fertigt seit 1710 ihre Erzeugnisse aus weißem Ton, der nur in dieser Gegend vorkommt. Besucher können Werkstätten besichtigen, in denen Handwerker noch heute jedes Stück von Hand bemalen.
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