Sierra, Bergregion in Ecuador.
Diese Region erstreckt sich durch das zentrale Ecuador und umfasst mehrere Provinzen mit Gipfeln, Tälern und Hochebenen über 2.200 Meter. Die Landschaft wechselt zwischen weiten Páramo-Grasflächen, tiefen Schluchten und schneebedeckten Vulkankegeln.
Gemeinden in diesen Bergen bewirtschaften Felder auf verschiedenen Höhenstufen seit Jahrtausenden und nutzen das wechselnde Klima für Mais, Quinoa und Kartoffeln. Später entstanden hier koloniale Routen zwischen Küste und Amazonasbecken.
Märkte in Städten wie Otavalo zeigen traditionelle Textilien, wo indigene Handwerker jahrhundertealte Webtechniken bewahren, die über Generationen weitergegeben werden.
Mehrere Schichten Kleidung helfen gegen wechselnde Temperaturen, die tagsüber mild und nachts kühl sein können. Langsame Bewegung in den ersten Tagen verringert Kopfschmerzen oder Müdigkeit durch die Höhe.
Einige Bergseen ändern ihre Farbe je nach Licht und Mineralgehalt zwischen Grün, Türkis und Grau. Diese Krater entstanden durch Eruptionen und füllten sich im Lauf der Zeit mit Regenwasser.
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